Neue Mitarbeiter in dezentralen Teams

Wie kommen neue Mitarbeiter in dezentralen Teams am besten an? Wer vor der Pandemie schon dezentral organisiert war, tut sich aktuell einfacher um neue Mitarbeiter in den Firmenverbund zu integrieren. Ich habe hier einmal acht Punkte beschrieben, die immer wieder in dezentralen Teams vorkommen. Welche weiteren Punkte gibt es aus Ihrer Sicht?

Ich hatte hier zum Remote-Onboarding einen sehr interessanten Artikel gefunden, den ich jetzt als Basis für unseren Einarbeitungsprozess verwenden möchte. Ein Vorteil ist natürlich das man  überall einstellen und auf keinen Standort angewiesen ist. Dadurch ist die Auswahl von potentiellen Talenten wesentlich höher als bei standortgebundenen Unternehmen.

Eine komplette Online-Einarbeitung ist aber auch in der IT-Branche nicht überall üblich. Es sollte aus meiner Sicht (wenn möglich) gemeinsame vor Ort-Termine bei relevanten oder sinnvollen Themen im Einarbeitungsplan geben, um seine Kollegen nicht nur virtuell kennenzulernen. Unterstützt werden kann das natürlich Online durch Software-Lösungen z.B. Teams, Online-Termine etc.

Technik rechtzeitig bereitstellen

Im Idealfall sollte man sich die notwendige Technik gleich in einer Einarbeitungswoche vor Ort abholen. Ich würde die Technik eher nicht versenden, sondern immer gemeinsam mit der IT-Abteilung oder Kollegen gemeinsam in Betrieb nehmen. Hier kann man auch schon wesentlich einfacher die ersten gemeinsamen Aktivitäten planen. 

Willkommenspaket zusammenstellen

Ein kleines Willkommenspaket (ob vor Ort oder Online) ist auch immer eine gute Idee. Hier können schon einmal die relevanten Informationen vorab bereit gestellt werden.

Einarbeitungsplan erstellen

Ein grober Einarbeitungsplan für die ersten Monate sollte immer Bestandteil einer Neueinstellung sein. Der Einarbeitungsplan soll auf die neue Aufgabe vorbereiten, einen Überblick vermitteln und in den ersten Arbeitstagen unterstützen. 

Meistens ist ein solcher Plan nur eine grobe Leitlinie um Personen / Abteilungen kennenzulernen, sich einzufinden oder auch Schulungsschwerpunkte zu organisieren. 

Einen Mentor bestimmen

Jeder neue Mitarbeiter sollte einen Mentor bekommen, bei dem er Fragen zur Einarbeitung stellen kann. Hier kann man sich über jegliche Fragen, Projekte oder Zuständigkeiten austauschen.

Virtuelle Kennenlerntreffen organisieren

In vielen Fällen kann man bestehende Termine für die Vorstellung von neuen Mitarbeitern um einen Agenda-Punkt erweitern (und auch Fragen stellen). Häufig lernt man die neuen Kollegen dann auch in „virtuellen Kaffeepausen“ kennen. 

Ergänzend ist es natürlich auch immer schön, wenn man sich anstatt virtuell in Terminen vor Ort treffen kann.

Ansprechbar sein

Neue Mitarbeiter sollten nicht nur den disziplinarischen Vorgesetzten, sondern auch alle notwendigen Kollegen einfach und unkompliziert ansprechen können. In den ersten Monaten sollte man die Terminfrequenz etwas höher legen, damit auch entsprechend Zeiten in den Kalendern dafür vorhanden ist.

Aufgaben festlegen

Da im IT-Umfeld häufig Projekte umgesetzt werden, ergeben sich die Aufgaben meist aus den gemeinsam geplanten Projekten. Es sollte aber im Einarbeitungsplan ein Schwerpunkt auf bestimmte Aufgaben und Ziele im ersten Halbjahr / Jahr gesetzt werden.

Feedback einholen

Das ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Punkte. In regelmäßigen Jour-Fixe-Terminen sollte der neue Mitarbeiter die Möglichkeit haben Feedback zu geben, aber auch einzuholen.

 

 

Bergerhütte im Zillertal

Erst einmal einen Ausblick vom Hintertuxer Gletscher in die Berge (der Gletscher ist der höchste befahrbare Gletscher der Welt).

Dann ging es „in“ den Gletscher und auf den per Boot befahrbaren Natureispalast.

Später ging es weiter auf die Berger-Alm zur Übernachtung.

Nach dem ausgedehnten Trail-Run wird man dann noch mit einem schönen Ausblick in das Zillertal belohnt.

 

Außervillgraten in Osttirol

Radio-Sender per Alexa in openHAB automatisch starten

Amazon hat die Alexa-API etwas aufgeräumt und einige Funktionen abgekündigt. Die Funktion die ich für das Abspielen von Radio-Sendern genutzt hat, ist leider auch dabei.

Das betrifft aber nicht nur openHAB, sondern auch andere SmartHome-Systeme bzw. auf auf alexa.amazon.de ist die Funktion nicht mehr zur Verfügung. Das Problem wird im Forum hier besprochen

In der AmazonEchoControl-Binding-Dokumentation kann man die Details dazu lesen. Hier wird beschrieben das man nun den textCommand-Channel für diese Varianten nutzen muss:

  • AmazonMusicTrackId
  • AmazonMusicPlayListId
  • AmazonMusic

Ob auch die RadioStationId betroffen ist, kann ich aus der Dokumentation nicht genau lesen. Ggf. wurde das in der Dokumentation vergessen oder hier gibt es noch ein anderes Problem.

Aufräumen der aktuellen Installation

Folgende Elemente kann man also aus seine Items-Datei entfernen:

/*String Echo_Child_AmazonMusicTrackId    "Amazon Music Track Id"               (Alexa) {channel="amazonechocontrol:xxx:xxx:xxx:amazonMusicTrackId"}
String Echo_Child_AmazonMusicPlayListId "Amazon Music Playlist Id"              (Alexa) {channel="amazonechocontrol:xxx:xxx:xxx:amazonMusicPlayListId"}
Switch Echo_Child_AmazonMusic           "Amazon Music"                          (Alexa) {channel="amazonechocontrol:xxx:xxx:xxx:amazonMusic"}*/
In der Sitemap können damit auch folgende Zeilen gelöscht werden:
//Text    item=Echo_MultiRoom_Groundfloor_AmazonMusicTrackId
//Selection    item=Echo_MultiRoom_Groundfloor_AmazonMusicPlayListId  mappings=[ ''='Off', 'Heavy Metal'='Heavy Metal', 'Hardrock'='Hardrock' ]
//Switch  item=Echo_MultiRoom_Groundfloor_AmazonMusic

Integration des neuen Ablaufs

In der Items-Datei kann der Channel wie folgt integriert werden:
String Echo_Office_TextCommand           "Text Command"                          (Alexa_Office) {channel="amazonechocontrolxxx:xxx:xxx:textCommand"}

Dann kann über eine Regel ein Radio-Sender oder ein beliebiger Befehl wie folgt ausgeführt werden:

rule "TEST"
when
    Item Licht_xxx received update ON
then
    //Echo_Office_TextCommand.sendCommand("Spiele TOP FM auf TuneIn")
    //Echo_Office_TextCommand.sendCommand("Spiele ROCK ANTENNE auf TuneIn")
    //Echo_Office_TextCommand.sendCommand("Stopp")
end

Damit kann auch in die Sitemap in Kombination mit der Regel wieder alles in die Oberfläche integriert werden.

Fazit

Mit dieser kleinen Änderung in openHAB bzw. im Amazon Echo Control Binding ist ein Aufruf der Radio-Sender direkt aus openHAB wieder möglich. 

Die Anpassung ist zwar etwas umständlicher, da jetzt zusätzlich eine Regel erstellt werden muss, aber in meinem Fall nicht so schlimm, da ich fast keine Radiosender höre. 😉

#RWTF RUN in Inzell mit Florian Neuschwander

Am 16.04.2022 war der erste #RWTF Run in Inzell mit Florian Neuschwander.

Nach einer kurzen Einweisung ging es zum gemeinsamen Lauf mit ca. 25 Sportlern.

Die Aktivität könnt ihr euch bei Strava hier ansehen. Für den Start gab es eine kurze, mittlere und lange Strecke (bei mir waren es dann 20 KM).

Am Ende gab es dann noch ein Red Bull zur Stärkung.

Wenn es terminlich klappt, bin ich auf alle Fälle wieder dabei. Es soll jetzt einmal im Monat in Inzell eine andere Strecke gelaufen werden. Danke an die Organisatoren!

 

Pflanzaktion für unseren Firmenwald

 

Etwas versteckt zwischen Kirchroth und Saulburg liegt unser Firmenwald der Baumhelden. Am 09.04.2022 haben wir ca. 600 neue Bäumer und Sträucher gepflanzt. Wachset und gedeihet!

Die Evolution von Microsoft Dynamics NAV zu Business Central (2/2)

Im ersten Artikel bin ich auf die Bereitstellungsformen und die Änderung der Lizenzierung bzw. Strategie von Microsoft im Business Central Umfeld eingegangen. In diesem Beitrag möchte ich auf die Branchenlösungen, das Dokumentenmanagement und die zugehörige Prozessautomatisierung eingehen.

Branchenlösung

Die frühere Stärke bei individuell auf den Kunden angepassten NAV-Branchenlösungen, muss mit Business Central neu implementiert und überdacht werden. NAV-Partner entwickeln häufig Funktionen in der Branchenlösung nach (da eine Integration in das Hauptsystem des Herstellers häufig nicht möglich ist). Auch sind die „Branchen-Lösungen“ auch häufig ein Trugschluss, da eine Branche auch in sich nicht immer homogen ist – hier kann ein Teil der Branche auch ganz anders arbeiten wie andere Firmen in der Branche. In Zukunft werden Branchen-Lösungen eher wie Lego-Bausteine werden, in der man viele Bausteine zu einer Gesamtlösung von diversen Partnern zusammenbringt und damit ein eigenes Paket für die Kunden-Lösung generiert. Das heißt aber auch das die Branchenpakete kleinteiliger werden z.B. Filter-Technologie können auch in Basis-Struktur von Business Central verwendet werden und tragen damit zum Mehrwert des Gesamtsystems bei.

Produkte wie EASY for BC kann man hier als „Branchenlösung“ für Archivierung von Dokumenten sehen. Kombiniert mit einer Cloud-Lösung können immer neue Dokumentarten und Produkterweiterungen direkt und einfach beim Kunden eingesetzt werden. Spezielle Dokumentarten (die es in bestimmten Branchen gibt), können dann als Baustein gesehen werden. Durch die Standardisierung in Bausteine werden auch Funktionen standardisiert und in den Releasezyklus der Hersteller integriert. Es ist also immer mehr Infrastruktur- und Branchen-Wissen notwendig (was aber am Markt sehr selten zur Verfügung steht).

Old document with nice stamp„Old document with nice stamp“ by storebukkebruse is licensed under CC BY 2.0

Dokumentenmanagement

Im Bereich Dokumentenmanagement geht es noch einen Schritt weiter. Hier experimentieren die Hersteller mit diversen Produkten z.B. klassische Archiv-Software, Azure Blob-Storage oder Ablage in SharePoint. Microsoft orientiert sich hier als großer Baustein auf den E-Rechnungen / E-Mail-Versand z.B. PEPPOL, XRechnungen etc.

Interessant wird auch das Erfassen (Capturing) von Dokumenten. Hier gibt es noch einige Prozessverbesserungen z.B. Foto auf dem SmartPhone erstellen, OCR-Erkennung über einen Service und dann Übergabe an das ERP. Benötige ich hier für Papierdokumente überhaupt noch eine weitere Software?

Prozessautomatisierung

Automation-heating-mixing-bypass-storage-tank__16296„Automation-heating-mixing-bypass-storage-tank__16296“ by Public Domain Photos is licensed under CC BY 2.0

Im Schwerpunkt der Prozessautomatisierung sehe ich Power Automate bzw. die gesamte Power Platform als Erweiterung für Prozesse. Es können hier nicht nur Geschäftsprozesse digitalisiert und optimiert werden, sondern auch Apps für die Mobile Verwendung oder Power BI für das Reporting integriert werden.

Erstmals gibt es keine geschlossenen Workflows mehr, sondern eher eine Kombination von Prozessen – Prozessketten können übergreifend im Universum betrieben werden z.B. ein neu angelegter Kunde in Business Central bekommt automatisch eine Twitter-Erfolgsmeldung im Marketing-Segment.

Fazit

Mit Business Central stellt Microsoft mehr als ein ERP zur Verfügung. Es handelt sich um eine sehr gut in das Microsoft 365 Universum integrierte Lösung. Durch die Standardisierung und die neuen Bereitstellungsmöglichkeiten ergeben sich für die Endkunden sehr gute Integrationsmöglichkeiten.

Viele Integrationshäuser müssen sich in der neuen Welt noch zurecht finden, aber bei dem Tempo bei den Migrationen von NAV auf Business Central wird das nicht mehr allzu lange dauern. Beim Betrieb von Business Central Systemen sollte man auch gleich das vor Ort installierte System auf eine Cloud-Variante direkt bei Microsoft in Betracht ziehen. 

Welche Gründe ergeben sich für sie als Entwicklungshaus, Integrationspartner oder Endkunde in der aktuellen Microsoft Business Central Strategie / Welt?

 

Was ist das Web3 und das Metaverse?

An was denkt Ihr bei dem Begriff Metaverse? Denkt ihr erst an Mark Zuckerberg und Facebook? Denkt ihr an Virtual Reality? Oder denkt ihr daran das es in der digitalen Welt stets einen kontinuierlichen Wandel gibt?

Der Facebook-Konzern hat durch seine Umbenennung in „Meta“ eine neue Diskussion über das Metaversum und der zugehörigen Technologien entfacht. Aus meiner Sicht handelt es sich um einen größeren Umbruch als einen virtuellen Raum bzw. die „nächste Generation des Internets“.

Bei einem solchen Wandel ist eine Begriffsdefinition wichtig.

Web3

Mit dem Begriff Web3 sammeln sich Technologien und Gruppierungen, die davon aus gehen das zu wenige Services zu viel Macht im aktuellen Internet haben.

Das Web3 basiert auf der Blockchain als zentrale Technologie, incl. NFT / Kryptowährungen und einem dezentralen Browser. Mit Web3 beschäftigt man sich wer das Internet von Morgen mit Inhalten versorgt und wem die Daten gehören. Der Fokus liegt auf einer dezentralen Internetstruktur.

Metaversum

Mit dem Begriff Metaversum / Metaverse geht es darum das Erleben des Internets zu revolutionieren und die echte Welt um einer weitere Ebene zu erweitern. Aktuell greift man über SmartPhones, Tables oder am Desktop auf die Informationen zu. In Zukunft mit neuen Technologien z.B. Virtual Reality oder Augmented Reality um sich als Avatar zwischen den Welten zu bewegen.

Das Metaversum beschäftigt sich also mit dem Zugang zur neuen Generation des Internets.

Fazit

Das Web3 und das Metaversum verstehen sich also nicht als Konkurrenten, sondern überschneiden sich. Solche Überschneidungen können für den Anwender von Vorteil sein und die bessere Technologie / Architektur wird sich durchsetzen.

 

Schloss Hohenschwangau bei Füssen

Die Evolution von Microsoft Dynamics NAV zu Business Central (1/2)

Im IT- und Software-Umfeld kommt man an Microsoft und damit an Microsoft Dynamics NAV bzw. Business Central nicht vorbei. BC hat das Ziel die Betriebsabläufe in kleineren und mittleren Unternehmen zu optimieren. Was ist aber die Strategie hinter dem Wechsel von NAV auf BC?

Als in Madrid 2018 der Wechsel von NAV auf BC angekündigt wurde, ging es zum Start um einen sanften Migrationspfad. Aus Marketingsicht war es erst einmal nur eine Namensänderung von NAV 2018 und BC 13 / 14. Als großes Ziel sollte die Flexibilität von NAV mit der Cloudfähigkeit (und damit Updatefähigkeit) gekoppelt werden um damit ein Zukunftssicheres System am Markt zu etablieren. Wichtig ist aus technischer Sicht natürlich ein „Code clean“ für den Betrieb in der Wolke.

Eines der Hauptprobleme im Microsoft-Kosmos (bzw. generell am Softwaremarkt) ist das immer zu weniger Entwickler und Berater vorhanden sind. Die Wiederverwendbarkeit der umgesetzten Lösungen hängt häufig von einzelnen Personen ab – diese Abhängigkeiten gilt es zu minimieren (dies ist aber bei allen Dynamics-Produkten ähnlich).

Clouds - Summer 2014„Clouds – Summer 2014“ by Pam_Broviak is licensed under CC BY-NC-ND 2.0

Durch Assistenten und vereinfachte Installationen kann eine Implementierung im Kundenumfeld direkt von der Fachabteilung ohne externe Ressourcen umgesetzt werden. Im Idealfall minimiert sich damit der Dienstleistungsaufwand von z.B. 10 PT auf 1 Std. in einem Einführungsprojekt. Wenn man pro Projekt 10 Tage benötigt, kann eine Person ca. 25 Projekte im Idealfall pro Jahr umsetzen. Wenn man 1 Std. als Annahme nimmt könnte man mit der gleichen Personenzahl 2.000 Umsetzungen durchführen. In diesem einfachen Beispiel sieht man warum der Faktor Personal der limitierende Faktor bei der Skalierung ist. Microsoft hat den Fokus auf die Benutzung der Software, da Personalressourcen immer ein Engpass sein werden.

...change...„…change…“ by ĐāżŦ {mostly absent} is licensed under CC BY-NC-ND 2.0

Ein Wechsel der Lizenzmodelle vom Softwarekauf auf Softwaremiete für laufende Einnahmen ist dabei natürlich auch ein wichtiger monetärer Grund. Der Hersteller hat damit einen kontinuierlichen meist monatlichen Erlösfluss. Der Kunde profiziert von geringeren Erstinvestitionskosten und bezahlt nur die Teile die auch verwendet werden.

Durch neue Bereitstellungsformen in der Cloud ist auch stets der Einsatz der aktuellsten Softwareversionen gegeben und Sicherheitslücken können schneller geschlossen werden z.B. die Log4j-Problematik im Dezember 2021. Außerdem kann der Hersteller meist die Systeme besser betreiben als ein Kunde mit Fokus auf andere Kernprozesse. Systemupdates und Infrastruktur können sehr schnell und kostengünstig erweitert und ausgebaut werden. Auch ist häufig die Sicherheit der Daten (also auch eine Sicherung und Wiederherstellung) bei einem großen IT-Dienstleister einfacher möglich. Durch eine Agile Softwareentwicklung mit DevOps ist eine schneller Entwicklung und Deployment zum Teil automatisiert möglich.

Bis dahin ist es natürlich ein weiter Weg und auch die Software muss „Cloud-ready“ sein. Aus diesem Grund waren die Versionen BC 13 / 14 der Übergang von einer vor Ort-Installation auf einen Cloud-Betrieb. Ab BC 14 wurden dann die Cloud-Lösungen in den Vordergrund gestellt. Die On-Premises-Installationen von BC waren aber eher ein Entgegenkommen von Microsoft für den Deutschen Markt.

Aus meiner Sicht sind das viele gute Argumente, um die Strategie und den Weg von Microsoft im Bezug auf NAV und BC zu verstehen und zu fördern. Im zweiten Teil des Beitrag werde ich den Fokus auf Branchenlösungen, Dokumentenmanagement und Prozessautomatisierung legen.

Wie sind Ihre Erfahrungswerte beim Wechsel von NAV auf Business Central?