Klappt der adidas Runners Gold-Badge?

Über runtastic bzw. adidas kann man bei den adidas Runners teilnehmen. In dieser Community kann man sich weltweit mit anderen Läufern austauschen. Ich habe als „Home Base“ das Team in München ausgewählt.

Zum Münchner-Team gibt es auch eine sehr aktive Facebook-Gruppe über die der Austausch mit den Organisatoren und Teilnehmern läuft  (es werden verschiedene Läufe und Events organisiert – da ist für jeden etwas dabei). 

Für die AR Läufe bekommt man „Credits“ gutgeschrieben. Für einen virtuellen Lauf bekommt man 0,5 Credits und für einen Präsenzlauf 1 Credit.

Es gibt folgende Badges zu „erlaufen“:

  • AR (5 Credits)
  • ab 10 Credits bekommt man in München das AR Munich Community-Shirt
  • Bronze (15 Credits)
  • Silber (30 Credits) 
  • Gold (50 Credits)

Umso mehr Läufe man absolviert, umso schneller steigt man also im Ranking. Durch das Pandemie-Jahr 2021 gab es mehr virtuelle Läufe und damit bin ich auch ganz nah an den Gold-Status heran gekommen bzw. habe ihn gerade noch Ende 2021 erreicht. Leider ist es nicht sehr ökologisch von zu Hause für einen Lauf ca. 50 KM mit dem PKW nach München zu fahren (darum bevorzuge ich die virtuellen Läufe, obwohl das Laufen im Team natürlich mehr Spaß macht).

Nutzt Ihr die die Badges der adidas runners? Falls ja, welchen Badge habt ihr euch „erlaufen“?

 

 

Kann man ECM-Dienstleistungen standardisieren mit einem „Producticed Service“?

Seit geraumer Zeit verfolge ich den „Producticed Service“ Podcast von Maik Pfingsten. Ich finde den Ansatz standardisierte Dienstleistungen im ECM-Bereich in einen „Service“ umzubauen sehr interessant.

Ich finde das zugrunde liegende Modell sehr passend:

  • Mensch
  • Problem
  • Lösung
  • Prozess

Wenn man hier auch noch alle Prozess in der Wertschöpfung betrachtet (Sales, Service, Followup) kann man einem Kunden sehr gut eine hochqualitative Dienstleistung zu einem festen Preis (und damit kalkulierbar) als Mehrwert liegen. 

Aber in vielen Diskussionen mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern im IT-Consulting nehme ich folgende Standpunkte wahr:

  • Wir können unsere Dienstleistung nicht standardisieren, weil unsere Themen zu komplex sind …
  • Wir können unsere Dienstleistung nicht standardisieren, weil der Kunde unsere Beratung möchte …
  • Wir können unsere Dienstleistung nicht standardisieren, weil unsere Kunden das nicht möchten …
  • Wir können unsere Dienstleistung nicht standardisieren, weil wir unsere Kunden nicht über den Tisch ziehen möchten …

Welche dieser Argumente sehen Sie als valide Punkte an? 

Ich überlege schon länger, warum es im ECM-Consulting (also einer Nische im IT-Consulting) keine standardisierten Dienstleistungen bzw. wenige Services gibt. 

Aus meiner Sicht sind die vier oben genannten Punkte hauptsächlich vorhanden, da sich der Dienstleister oder der Kunde nicht umstellen möchte. Ich bin fest der Überzeugung, wenn wir mit Mehrwerten und qualitativ hochwertigen Services den Kunden begeistern, dass damit eine hohe Standardisierung und damit Automatisierung im Bereich ECM-Consulting möglich ist.

In den Zeiten des Cloud-Business und immer schneller werdenden Veränderungen im IT-Bereich ist eine hohe Standardisierung von Lösungen und damit auch von Kundenservices nicht nur möglich, sondern auch notwendig. W

Relativ einfach können aus meiner Sicht „Installation Services“ und Updates als Service standardisiert werden. Jegliche technische „Basis-Konfiguration“ (in unserem Beispiel für Microsoft Business Central) kann auch schnell als Service angeboten werden. Bei Änderungen von Geschäftsprozessen (in unserem Beispiel der Eingangsrechungsprozess) bin ich mir über den Service noch nicht ganz sicher.

Welche „Producticed Services“ sehen Sie als Kunde, Dienstleister oder Geschäftspartner im ECM-Bereich?

 

„Smarte“ Stellantriebe für die Fußbodenheizung?

Einer unserer Stellantriebe für die Fußbodenheizung hat aktuell nicht mehr funktioniert d.h. nicht mehr geschalten. Der Defekt war schnell zu identifizieren und der Stellantrieb war defekt. Es musste also ein neuer Stellantrieb für die Heizung im Bad her. Der gleiche Ersatz war schnell zu finden.

Ich habe mich dann noch einmal mit der Integration der Heizung in unser SmartHome befasst. Beim Hausbau habe ich mich bewusst gegen eine EIB / KNX Integration entschieden, da ich keinen Mehrwert erkennen konnte.

Ich würde aber immer noch gerne alle analogen Thermostate in den Räumen gegen digitale Thermostate mit Display austauschen. Dann könnte ich auch noch ein paar Regeln erstellen (diese ergeben bei uns und wegen der Trägheit der Fußbodenheizung aber häufig wenig Sinn / Mehrwert).

Aktuell würde ich auf ein HomeMatic-System wechseln. Mit folgenden Komponenten könnte ich eine komplette Integration in unser Smart Home und openHAB vornehmen:

Habt Ihr eure Fußbodenheizung im SmartHome integriert? Falls ja, welche Szenarien und Regeln nutzt Ihr dafür?

Was ist euch im Smart Home wichtig?

Ein Smart Home dient als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme um in Wohnräumen die Wohn- und Lebensqualität, die Sicherheit und eine effizientere Energienutzung zu sorgen.

Was ist nun in einem Smart Home enthalten:

  1. Verschiedene Produkte die untereinander kommunizieren
  2. Steuerung der oben genannten Produkte
  3. Automation von Geräten

Eine Softwarelösung zur Gebäudeautomatisierung ist openHAB. Diese Applikation verwende ich, um Geräte- und Standardübergreifend verschiedene Funktionen in unserem Haus zu steuern.

In unserem Zuhause versuche ich alle neuen Geräte direkt in openHAB einzubinden und von dort zu verwalten. Jede Hardwarelösung wird mit Regeln (soweit möglich und sinnvoll) automatisiert.

Welche Funktionen sind euch im Smart Home wichtig? Auf was legt Ihr bei der Automatisierung wert und was möchtet Ihr nicht mehr vermissen?

 

 

Tipps für ein ergonomischeres Arbeiten im HomeOffice

Nach zwei Jahren mit dem Fokus auf das private HomeOffice haben sich viele neue Tipps für ein ergonomisches Arbeiten im heimischen Büro ergeben. Welche Themen setzt Ihr im HomeOffice um? Was hilft euch bei der besseren Organisation?

Was macht Ihr?

  1. Arbeitsmittel müssen gut eingerichtet sein z.B. Bildschirm, Notebook, Bürostuhl und Tisch (ggf. Höhenverstellbar)
  2. Hard- und Softwarevorgaben müssen mit dem Arbeitgeber abgestimmt sein
  3. Maximale Transparenz der Tätigkeiten durch das Teilen der Kalender, teilen der Arbeitsdateien, ein gutes Aufgabenmanagement und detaillierte Planung sind ein Minimum
  4. Den Tag strukturieren und Tagesziele mit dem Team / Teamleiter abstimmen
  5. Zugriff auf den Arbeitsplatz schützen
  6. WLAN zu Hause absichern
  7. Backups sind immer wichtig
  8. Plan B für Notfälle (wenn mal das Internet komplett ausfällt)
  9. Die Kamera wird in Onlinekonferenzen verpflichtend genutzt (ein gutes Headset ist natürlich auch notwendig)

Wie organisiert man sich besser?

  • Kaffeepausen mit Kollegen weiter pflegen (soziale Bindung)
  • Informationsfluss aufrecht halten
  • Bewegung und frische Luft einbauen
  • Mittagspausen fest einplanen
  • Auf angemessene Kleidung achten
  • Sich nicht von privaten Themen ablenken lassen
  • Fester Arbeitsplatz für mehr Koninuität

Zusammenfassung

Aus meiner Sicht muss jeder Arbeitnehmer seinen eigenen Weg finden um sich im HomeOffice / Mobilen Arbeiten richtig zu organisieren.

Welche Themen sind euch wichtig? Welche Punkte erwartet Ihr von eurem Arbeitgeber und welche Punkte seht Ihr bei euch selbst?

Display-Update im Büro mit 49 Zoll Samsung C49HG90DMU

Über einen Zufall gab es ein „kleines“ Display-Update bei uns zu Hause im Büro. Es wurden zwei alte HD / Full-HD Monitore gegen einen Samsung 49 Zoll C49HG90DMU Curved-Monitor getauscht.

Das Seitenverhältnis mit 32:9 und eine Bildschirmauflösung von 3.840 x 1.080 Pixel sind zum Beginn etwas ungewohnt. Aber die Größe und das gebogene Display ergeben schon ein sehr gutes Bild.

Da der Monitor auch direkt zwei Quellen einbinden kann, ist es nun auch für mich möglich einen PC und einen Fire-TV direkt anzusteuern.