Ergonomischer Rucksack für Alltagsgegenstände

Ich bin immer mal wieder auf der Suche alle Alltagsgegenstände vernünftig zu verstauen.

Jetzt bin ich auf den FLEXBAG gestoßen.

Hier sollte ich jetzt unabhängig von der Kleidung alle Wertsachen z.B. Handy, Geldbeutel, Schlüssel etc. gut und diebstahlsicher verstauen können.

Durch das ergonomische Design sollte sich die Passform auch an den Körper anpassen und auch unter eine Jacke / Sakko zu tragen sein.

Welchen Aufbewahrungsort verwendet Ihr als Mann für eure Wertsachen? Habt Ihr eine bessere Option als den FLEXBAG als Empfehlung?

Sichere Passwörter und Passwort-Manager

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Passwörter sollen sicher sein und jeder sollte in der Verwendung geschult sein!

Die aktuellen Empfehlungen vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) lauten wie folgt:

  • Passwort müssen sich gut merken lassen z.B. mit einem „Passwort-Satz“
  • Mindestens 8 Zeichen (je länger, desto besser)
  • Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern nutzen
  • Keine Verwendung von einfachen und gängigen Passwörtern aus dem Umfeld
  • Ein einfaches Passwort soll nicht nur durch ein Sonderzeichen ergänzt werden
  • Nutzen Sie einen Passwort-Manager
  • Länge und Komplexität ist wichtig – „kürzer und komplex“ oder „lang und weniger komplex“ (ca. 8 – 25 Zeichen)
  • Zwei-Faktor-Authentisierung für höhere Sicherheit nutzen z.B. zusätzlicher Fingerabdruck beim Online-Banking oder FIDO2-Key bei der Absicherung von Online-Accounts

Ich habe hier schon einmal beschrieben wie man Passwörter in einem Passwort-Manager wie KeePass sicher ablegen kann – Passwörter sicher ablegen. Ich habe aktuell wegen des gesteigerten Funktionsumfangs von der Version 1 auf die Version 2 umgestellt. Einen Versionsvergleich findet Ihr in hier. Damit habe ich eine Lösung um meine Passwörter auf jedem Endgerät möglichst sicher nutzen zu können. 

Wenn es geht nutze ich auch immer eine Zwei-Faktor-Authentisierung bei allen wichtigen Zugangssystemen. 

Was mir noch fehlt ist eine Starke Autentififzierungslösungen mit FIDO2. Hat hier jemand bereits eine praxistaugliche Lösung im Einsatz?

Mit Leib und Seele (für unsere Löwen …)

Hier mal ein Song für „Münchens große Liebe“. Wer kennt Sie nicht? Die Vorstadtkönige mit Ihrem Song „Mit Leib und Seele“. Hier könnt Ihr euch kostenfrei die Lieder anhören.

Ein toller Song vom Text, über die musikalische Leistung muss man da etwas hinwegsehen 😉

Besser ist es natürlich live im Stadion, doch seht selbst:

Was fehlt Microsoft Teams für die IT-Projektumsetzung?

Durch den Einsatz von Microsoft Teams ist die Transparenz der Daten und Informationen in IT-Projekten schon einmal sehr gut. Mit der gemeinsame Dateiablage, dem Chat, den Collaboration-Funktionen und den Zugriff für alle Teilnehmer kommt man schon sehr weit. Teilnehmende Personen benötigen aber immer noch Microsoft Teams (aber der Web-Client reicht häufig aus).

Durch den Einsatz von Teams und der Kanäle ist jedes Projektmitglied immer informiert und auf dem aktuellen Stand. In der Kreativphase kann man auch das Microsoft Whiteboard in die Lösung integrieren.

Mit dem Einsatz von Microsoft Planner kann man Team-Aufgaben in einem Projekt steuern und entsprechend den Erledigungsstatus gut visualisieren. Aktuell ist es in Planner nicht möglich Meilensteine oder Abhängigkeiten von Aufgaben zu definieren d.h. bei einem kleinen Projektplan muss man hier schon viel manuellen Aufwand investieren. Auch sind die Planner-Aufgaben noch nicht zentral an einem Ort für alle Projekte zusammen mit Microsoft To Do und Exchange-Aufgaben verfügbar.

Am Ende des Projekts möchte man auch häufig das Team auflösen und alle Inhalte in einer zentralen Kundenablage vorhalten. Hier gibt es keine einfache Möglichkeit der Datenablage z.B. Retention Management, Format-Konvertierungen, Protokollierung der Chats und eine gesammelte Übergabe aller Informationen an den Auftraggeber.

Auch die gesamte rechtliche Thematik für die Aufbewahrung von Dokumenten ist aus meiner Sicht nicht gut integriert.

Welche Funktionen fehlen Ihnen im IT-Projektmanagement in Microsoft Teams? Welche ergänzenden Softwarelösungen nutzen Sie für eine ganzheitliche Strategie und Verwendung?

 

 

Umstellung openHAB 2 auf 3.0.1 – Tipps & Tricks

Die letzten Wochen habe ich mich mit der Umstellung auf openHAB 3.x beschäftigt. Die erste Idee war eine „schleichende Umstellung“ per Remote openHAB Binding. Diesen Pfad habe ich dann wegen der Gesamtumstellung und dem Hardwarwechsel auf einem neuen Raspberry Pi 4 doch ausgeschlossen. Es war für mich einfacher beide Systeme parallel zu betreiben und Schritt für Schritt die notwendigen Konfigurationen zu übernehmen.

Den Aufwand der kompletten Übernahme und des kompletten Refactorings unserer eingesetzten Systeme habe ich dann doch etwas unterschätzt. Wir hatten noch viele openHAB 1.x Elemente im Betrieb, die nicht mehr mit der neuen Version kompatibel sind.

Der erste große Tipp: Im Idealfall gleich vorab die openHAB 2.x Systeme um die 1.x Bindings „bereinigen“.

Ich habe dann gleich auf auf openHAB 3.0.1 aktualisiert. Die Release Notes zur 3.0.1 findet ihr hier.

Ich hatte erst openHAB 3.0 im Testbetrieb und habe dann ca. 6 Wochen eine Testphase für die Umstellung aller Funktionen aus openHAB 2.x immer mal Abends und nebenbei vollzogen. Es wurden alle bestehenden Funktionen noch einmal kontrolliert und vor der Übernahme auf Notwendigkeit bzw. Weiterverwendung geprüft. Über die Jahre sammeln sich doch einige Altlasten an. 🙂

Der zweite große Tipp: Aufräumen wo es geht und nicht genutzte Funktionen aus dem Gesamtsystem entfernen.

Übernahme unserer Funktionen

  1. Die Persistence ist jetzt im Standard dabei d.h. alle Items werden langfristig in der rrd4j Round-Robin-Database gespeichert. Die Übernahme der gespeicherten Datenbankdateien geht einfach per Copy & Paste.
  2. Die KNW-Umstellung von 1.x auf 3.x hat am meisten Zeit benötigt. Wir haben im eine KNX-Installation vorhanden. Da hier etwas mehr Aufwand in der Umstellung notwendig war, habe ich das etwas länger vor mir hergeschoben. Mit ruhigen 2 Std. und etwas Konzentration war es aber dann doch nicht so aufwändig. Ich habe mich an diesen Umstellungspfad gehalten.
  3. Das Amazon Echo Control Binding verwenden wir recht intensiv. Hier hatten wir wegen diverser Umstellungen immer noch den SnapShot von 2.x im Einsatz. Jetzt hat der Wechsel auf die Release Version einfach funktioniert.
  4. Die Hue Emulation mit openHAB 3.x ist für Alexa / Amazon zwingend notwendig. Das hier jetzt NGINX auf Port 80 benötigt wird war mir unklar. Da hab ich etwas länger gesucht 🙂
  5. MQTT musste ich nur von 2.x auf 3.x umziehen. Aber man benötigt jetzt einen externen MQTT-Broker. Ich habe also auf Mosquitto gewechselt, da der „Embedded“ nicht mehr vorhanden ist.
  6. Das Weather-Binding gab es auch nicht mehr. Hier habe ich auf  Darksky-Binding umgestellt.
  7. Das FritzBox-Binding war auch noch aus alter Welt. In der neuen Welt benötigt man jetzt das TR-064-Binding und AVM FRITZ! Binding.
  8. Das CalDAV-Binding aus 1.x ist auch nicht mehr vorhanden – auf iCalendar-Binding kann man einfach umstellen

Fazit der Umstellung

Für die Umstellung hatte ich viele kleine Zwischenschritte und aufwändige Tests wegen meinem Umzug und dem kompletten Refactoring geplant. Für die meisten sollte das Update ohne Hardwarewechsel direkt und einfach möglich sein.

Viele Bindings und Funktionen die ich nicht explizit erwähne gingen sehr schnell und einfach bei der Umstellung.

Beim Einsatz von alten 1.x-Funktionen (Legacy-Bindings) sollte man auf alle Fälle vorab den Aufwand beim Wechsel auf openHAB 3.x investieren.

Mittlerweile auch schon wieder neue Erweiterungen eingebaut:

  • Tankerkönig mit Telgram-Anbindung
  • Speedtest des Glasfaseranschlusses im Up- und Download

Von den neuen openHAB 3.x Funktionen habe ich noch wenig genutzt. Mich interessiert sehr das neue „Model“ und die verbesserte Visualisierung. Habt Ihr das schon im Einsatz?

Persönliche Podcast-Empfehlungen! Weiterbildung beim Laufen und Autofahren.

Seit einiger Zeit nutze ich die Zeit während des Laufens oder beim Autofahren um Podcasts zu hören. Ich nehme meine abonnierten Folgen offline auf dem SmartPhone mit, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Wichtig ist für mich sich während nicht produktiver Zeiten auch selbstständig weiterbilden zu können.

Als Podcast-Player nutze ich Google Podcast – https://podcasts.google.com/

Meine Favoriten seht Ihr in den folgenden Links . Es handelt sich hier um meine gesammelten Lieblinge (die natürlich auf meine Vorlieben passen). 

Welche Podcasts hört Ihr? Gibt es Empfehlungen von eurer Seite oder richtige Favoriten wo man einmal reinhören sollte?

Sport und Gesundheit

 

Titel Link
Bestzeit https://bestzeit.podigee.io/
Ringerohr – der Mattenrand Podcast https://6xffmf.podcaster.de/
Radis Erben – der Löwen-Podcast https://meinsportpodcast.de/fussball/radis-erben-der-loewen-podcast-fussball/
RUNNERS WORLD Podcast https://www.runnersworld.de/podcast/
Ringen https://meinsportpodcast.de/ringen/
Wohlfühlgewicht – intuitive Ernährung https://www.mareikeawe.de/

Führung und Leadership

 

Titel Link
Leben an der Spitze – Der C-Level Podcast https://www.galileo-institut.de/
Effizienter Lernen – Arbeiten – Leben! https://www.selbst-management.biz/
MENSCHEN ÜBERZEUGEN https://www.argumentorik.com/podcast/
Führung auf den Punkt gebracht! https://www.mehr-fuehren.de/
LEBEN-FÜHREN https://leben-fuehren.de/podcast/
Greator – Inspiration, Motivation & Erfolg https://greator.com/
Der Bewohnerfrei-Podcast mit Tobias Beck https://tobiasbeck.libsyn.com/podcast

Wissen und Spaß

Titel Link
Wieder was gelernt (ntv) https://www.n-tv.de/mediathek/audio/Podcast/wieder_was_gelernt/
Kühnes Hitgeschichten https://meinmusikpodcast.de/kuehnes-hitgeschichten/
extraETF Podcast – Erfolgreiche Geldanlage mit ETFs https://de.extraetf.com/podcast

Digitalisierung und Technologie

Titel Link
Wege der Digitalisierung https://wegederdigitalisierung.de/
So techt Deutschland (ntv) https://art19.com/shows/so-techt-deutschland
Startup-DNA mit Frank Thelen https://frank.io/de/
SmartHome Podcast https://blog.smarthome-podcast.de/
ERP-Podcast http://www.erp-podcast.de/
Wohlfühlgewicht – intuitive Ernährung https://www.mareikeawe.de/

 

Kollaboration mit Teams (Dateien, Aufgaben, Teams)

Im ersten Teil hatte ich grundlegende Kommunikationsmöglichkeiten von Microsoft Teams dargestellt. Jetzt geht es um das gemeinsame Bearbeiten von Informationen und Dateien.

In der Software können virtuelle „Teams“ definiert werden. In einem Team gibt es mehrere Kanäle, die man als Gesprächsthemen nutzen kann. Diese Teams kann man anstatt der Kommunikation per E-Mail oder Messanger verwenden. Jeder Kanal kann wieder verschiedene Registerkarten z.B. Beiträge, Dateien haben. Durch die Integration von Konnektoren z.B. externe Applikationen wie Yammer oder Genehmigungsprozesse wird das Gesamtbild abgerundet.

Für die gemeinsame Bearbeitung können auch geplante oder ad-hoc Meetings organisiert werden. Diese Termine können optional aufgezeichnet werden, um die Informationen an weitere Personen zu verteilen. Durch die Live-Meetings können auch größere Veranstaltungen organisiert werden. Je nach Größe der Veranstaltung / Themen kann man Termine auch in Gruppenräume / Breakout Rooms aufteilen.

Häufig möchte man im Projektteam auch gemeinsam an Dateien arbeiten (Collaboration). Durch die Ablage in SharePoint Online verfügen alle berechtigten Teilnehmer immer über den gleichen Informationsstand.

In Projekten ist dann auch die Verteilung von Aufgaben notwendig. Hier bietet Microsoft mit Microsoft To Do persönliche Aufgaben und mit Microsoft Planner Teamaufgaben.

Welche Funktionen vermissen Sie in der täglichen Collaboration mit Microsoft Teams? Welche ergänzenden Softwarelösungen gibt es aus Ihrer Sicht?

 

Ringen als Mannschaftssport – Was nimmt man für den Beruf mit?

Das Ringen ist eine der ältesten Sportarten der Welt. Im Normalfall ringt man Mann gegen Mann (oder Frau gegen Frau). Das gemeinsames Training und Ziel verbindet. Aber auch die Mannschaftsleistung ist bei den Wettkämpfen wichtig. Bei den Mannschaftskämpfen muss sich jeder Ringer auf Sportkollegen verlassen.

Im Vergleich zu anderen Sportarten wird beim Ringen die Motorik verbessert d.h. die Bewegungsabläufe werden geschult. Bei der Muskulatur werden nicht nur einzelne Teilen, sondern der ganze Körper gekräftigt. Das Ringen erhöht auch die Belastungsfähigkeit und die Kondition.

Durch verschiedene Kraft- und Gleichgewichtsübungen, sowie das Techniktraining lernen Sportler Ihren Körper kennen und beherrschen. Durch das feste Regelwerk mit klaren Grenzen wird der Fairnessgedanke gefördert. Beim Ringen werden Werte wie Teamgeist, Respekt, Ehrgeiz, Willenskraft und Disziplin vermittelt.

Das Ringen ist eine sehr anstrengende Sportart. Beim Ringkampf werden alle Muskelgruppen trainiert, das sorg für eine stabile Muskulatur und effektive Verbrennungsprozesse. In Trainingskämpfen lernt man auch viel über die Einschätzung der eigenen Grenzen und die Grenzen des Gegners.

Im gemeinsamen Training kommen Sportler aus allen Bereichen zusammen d.h. die Sozialisierung und der Teamgeist stehen im Fokus. Man unterstützt sich bei Erfolgen und Misserfolgen (auf der Matte und neben der Matte).  Der Erfolg kommt natürlich nicht von alleine. Bei der Wiederholung von Übungen und dem Ausdauertraining kommt die Präzision hinzu – hier ist Willenskraft gefordert.

Seinen eigenen Körper und Geist zu kennen, sowie zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Selbstsicherheit. Das stärkt die eigene Persönlichkeit. Natürlich kommt bei all der Anstrengung auch der Spaß nicht zu kurz!

Fazit

Damit ist man durch das Ringen (natürlich auch durch andere Sportarten) Fit im Arbeitsalltag. Der Teamsport fördert den beruflichen Zusammenhalt untereinander.

Welche Themen sind im Mannschaftssport (auch gerne Speziell beim Ringen) für die berufliche Perspektive wichtig? Welche Themen kann man in den Alltag mitnehmen?

 

Weitere Möglichkeiten der Zeitersparnis

In den letzten beiden Artikeln gab es schon ein paar konkrete Ideen zum Thema Selbst- und Zeitmanagement. Hier noch einmal ein paar Denkanstöße, wie man seinen „Flow“ optimieren kann.

Im Bereich Ablage und Posteingang, muss man sich für sich selbst eine sinnvolle Struktur erstellen. Die Struktur soll dabei so einfach wie möglich und weitgehendst einheitlich sein.

Ablagesystem

Das Ziel eines guten Ablagesystems ist es, die Suche für sich und andere zu minimieren. Dafür muss das System logisch und Nachvollziehbar sein. Es ist aber natürlich auch eine konsequente Einhaltung der Ablagestrukturen notwendig.

Farben können dabei, ähnlich wie beim Kalender, bei der Definition der Kategorien unterstützen z.B. interne Termine, externe Termine, Reisetätigkeit, Schulung etc.

Digitaler Posteingang

Beim Posteingang muss man unterscheiden ob und mit wie vielen Ordnerstrukturen man arbeiten möchte (als Richtwert kann der maximale Wert an Ordnern einer Bildschirmseite gesehen werden).

Die meisten Posteingänge lassen sich durch die besseren Suchfunktionen der Applikationen auf weniger als 5 Ordner begrenzen.

Durch Regeln nach dem Prinzip „WENN – DANN“ können auch E-Mails entsprechen vor der Bearbeitung kategorisiert werden.

Bedienung der Arbeitsmittel

Sehr viel Zeit kann man sich bei der Bedienung der Arbeitsmittel sparen. Wenn man im Büro arbeitet, ist damit das Zehn-Finger-System eine der wichtigsten Methoden. Auch sollte man alle Shortcuts für ein schnelleres Arbeiten verwenden (man arbeitet doch schneller als mit der Maus) und bei Bedarf eigene Kürzel z.B. per AutoHotkey erstellen.

Durch die Beschäftigung der notwendigen Hard- und Software kann man schnell und einfach Zeit einsparen.

Nein sagen

Die wichtigste Methode zum Zeit einzusparen ist das Wort „NEIN!“. Damit meine ich nicht, dass man nur abblockend durch die Gegen laufen soll, sondern man auch bewusst reflektiert wenn man zu etwas „JA“ oder „NEIN“ sagt.

Als guter Grundsatz kann man folgende Zeilen verwenden:

  • Jedes „Nein“ ist ein „Ja“ zu etwas Anderem.
  • Jedes „Ja“ ist ein „Nein“ zu etwas Anderem.

Unnötiges streichen

Um dies durchführen zu können, muss man seine Zeiten erst einmal protokollieren und die Verschwendungen visualisieren. Danach kann man sich an seinen Prioritäten machen und entsprechend optimieren.

Die meisten Personen machen viele Dinge die nicht sinnvoll sind z.B. Fernsehen schauen. Möchte ich nun z.B. 2 – 3 Std. pro Woche etwas tun, habe dazu keine Zeit, schaue aber 3 Std. TV am Tag – wie passt das zusammen? Im Schnitt wird in in Deutschland 4 Std. pro Tag vor dem TV verbracht. 

Sein Umfeld erziehen

Auch das ist ein wichtiger Punkt. Wichtig ist sich immer wieder folgende Fragen zu stellen:

  • Mit wem arbeiten Sie regelmäßig zusammen?
  • Wie kann die Zusammenarbeit zeitsparender werden?
  • Welche Informationen und welche Meetings sind relevant?

Wenn man diese Punkte kennt, kann man auch die Zusammenarbeit mit bestimmten Bereichen verbessern. 

Eigene Fähigkeiten verbessern

Es gibt immer wieder stressige Phasen im Beruf. Wichtig ist auch entsprechend abschalten zu können z.B. durch Kurzpausen, lange Wochenenden oder Urlaub.

Um seine eigenen Fähigkeiten zu verbessern, sollte man regelmäßig Weiterbildungen einplanen und seine Planung durch neue Ideen verbessern.

Fremdsteuerung unterbinden

Es passiert immer wieder, dass man sich „fremdgesteuert“ fühlt und man seine eigenen Prioritäten nicht mehr selbst setzen kann.

In diesem Fall sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Wo entstehen bei Ihnen Dringlichkeiten?
  • Wo entstehen bei anderen Dringlichkeiten?
  • Wie lassen sich diese vermeiden?
  • Wie lassen sich Dringlichkeiten vermeiden? (dies sollte reflektiert werden)

Ein guter Tipp ist auch, wenn man die Zeitnot anderer Personen sieht. Könnte mir das auch passieren? Damit kann man die Situationen für sich selbst bewerten.

Checklisten und Arbeitsanweisungen

Bei wiederholenden Vorgängen sollte die Vorgehensweise immer systematisch und logisch geordnet sein. Als Mitarbeiter sollte man sich an die regelmäßige Pflege und Ergänzung von Checklisten und Arbeitsanweisungen gewöhnen. Der Fokus sollte immer auf möglichst einfache und brauchbaren Beschreibungen liegen.

Die Beschreibungen sollten für kleine Bereiche erstellt werden und die regelmäßig wiederkehrenden Dinge dokumentieren. Damit minimieren sich die Fragen von Mitarbeitern und die fehlenden Kapitel können per KVP ergänzt werden.

Ein großer Vorteil ergibt sich bei der Einarbeitung für neue Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter können die Unterlagen nach dem eigenem Tempo durcharbeiten, damit steigt die Qualität, es gibt weniger Erklärungsaufwand und die Vertretungssituationen sind leichter.