


Gerade für die Projektarbeit ist die Form der Zusammenarbeit in virtuellen Teams sehr gut geeignet. Der regionale Fachkräftemangel, neue Arbeitsweisen und eine gewünschte Nähe zum Kunden eignen sich sehr gut für virtuelle Teams.
In virtuellen Teams gibt es eine hohe räumliche Trennung zum Teil über Länder und Zeitzonen hinweg d.h. die Kommunikation läuft größtenteils über digitale Medien ab.
Durch die Globalisierung, vielen Firmenzusammenschlüssen, Matrixorganisationen und der verteilten Zusammenarbeit mit externen und internen Dienstleistern wird diese Form der Teamarbeit immer wichtiger.
Aus den virtuellen Teams ergeben sich viele Chancen:
Es gibt aber auch ein paar Herausforderungen im Gegensatz zu den Präsenzteams:
Aus meiner Sicht muss erst einmal das Vertrauen der Teammitglieder untereinander aufgebaut werden, um eine effektive und effiziente Zusammenarbeit zu etablieren. Natürlich müssen gemeinsam die „Team-Regeln“ erarbeitet werden und eine gute technische Infrastruktur bereitstehen.
Wo arbeiten Sie bereits in virtuellen Teams? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Infrastruktur und der Mitarbeiterführung gesammelt?
Vor Kurzem wurde die Integration von Power Automation und Visio von Microsoft vorgestellt. Notwendig ist dafür der Visio Plan 2 und die Version 1910 oder höher.
Durch das Addin ist es möglich eine Zusammenarbeit zwischen Power Automation und Visio durchzuführen. Damit können für den Anwender einfach BPMN-Diagramme erzeugt und nach Power-Automation exportiert werden. Dadurch ist eine einfache Automatisierung in der Microsoft-Welt möglich.
Folgender Arbeitsablauf wäre damit einfach möglich:
Aus der ECM-Welt kennt man Visio recht häufig im Kontext des Prozessdesigns.
Welche anderen Varianten sehen Sie für eine graphische Prozessmodellierung und die Verknüpfung der Microsoft-Produkte?
Am 19.03.2020 wurde ein neues Update für openHAB veröffentlicht.
Die Version 2.5.3 ist komplett kompatibel zur Version 2.5.x.
Es gab mit der neuen Version 3 neue Add-ons und einige Erweiterungen und Bugfixes der bestehenden Softwarekomponenten.
In den Release Notes werden die Änderungen kurz und im GitHub dann im Detail beschrieben.
Habt Ihr die Version 2.5.3 bei euch schon installiert?
Ich bin aktuell noch auf 2.5.1 und bei der Taktzahl an Updates warte ich ggf. noch ein paar „Fixes“ ab. 🙂
Im vorherigen Artikel bin ich kurz auf die verschiedenen Cloud-Modelle eingegangen. Häufig höre ich auch noch von verschiedene Servicemodelle in der Cloud.
Am häufigsten werden folgende Servicemodelle angesprochen:
Software as a Service basiert auf dem Grundgedanken, dass die eingesetzte Software und IT-Infrastruktur komplett vom IT-Dienstleiter betrieben wird und der Endkunde die Leistung nur nutzt.
Bei Platform as a Service stellt der Dienstleister nur den Softwarestack zur Verfügung. Hier kann ohne Anschaffung von Hard- und Software das System genutzt und an die eigenen Anforderungen angepasst werden.
Bei Infrastructure as a Service stellt der Dienstleister nur die Rechnerkapazitäten und Infrastruktur zur Verfügung. Häufig werden Kapazitäten zur Verfügung gestellt um Belastungsspitzen etc. besser zu planen und eine hohe Skalierbarkeit gewährleisten zu können.
Welche weiteren Servicemodelle kennen Sie im Cloud-Kontext? Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei den diversen Möglichkeiten für Endkunden?

Im Arbeitsalltag hört man in regelmäßigen Abständen (wahrscheinlich mindestens täglich) etwas zu Cloud-Modellen und Cloud-Computing.
Folgende Begriffe höre ich häufig in Terminen und Diskussionen im beruflichen Alltag:
Welche Cloud-Szenarien gibt es noch? Welche Einsatzgebiete sehen Sie im privaten und beruflichen Kontext für Cloud-Szenarien?
Durch den wachsenden Trend von Abo-Modellen (Subscription-Modellen) in der Softwarewelt ändert sich auch die Beziehung zwischen Kunden und Verkäufer.
Die Abo-Modelle setzen sich in den letzten Jahren nicht nur in der Software-Branche durch, sondern in allen wichtigen Lebensbereiche. Ein Abo-Modell birgt aber nicht nur Vorteile für den Endkunden.
In Terminen höre ich häufig folgende positive Argumente:
Zu allen Vorteilen gibt es natürlich aber auch ein paar Nachteile:
Meist wird die „neue“ Softwarelizenzierung auch mit Cloud-Modellen und weiteren Mehrwerten kombiniert.
Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei Subscription-Modellen? In welcher Software / Bereichen nutzen Sie bereits Abos?
Im IT- und Softwarebereich hat man regelmäßig (wahrscheinlich täglich) Berührung mit verschiedenen Lizenzmodellen der jeweils eingesetzten und verwendeten Software.
Doch welche Arten von Lizenzmodellen gibt es und welche Vor- und Nachteile existieren:
Der Wandel in der Lizenzierung lässt sich im privaten Bereich sehr einfach an den Audio- und Video-Streaming-Portalen einsehen. Wann haben Sie das letzte Mal eine Serie auf einem physischen Medium gekauft und wann das letzte Mal „gestreamt“?
Welche weiteren Lizenzmodelle kennen Sie? Wie sehen Sie den Wandel von „Kauf-Software“ hin zu „Subscription-Modellen“?
