Typen der elektronischen Signatur

In den letzten Monaten wird die elektronische Signatur auf Belegen vermehrt genutzt. Für Unsicherheit sorgen immer noch die verschiedenen Typen der Signatur.

Die eIDAS-Verordnung regelt die Anforderungen an elektronische Signaturen EU-Weit und kennt folgende Typen:

  1. Elektronische Signatur
  2. Fortgeschrittene elektronische Signatur
  3. Qualifizierte elektronische Signatur (QES)

In der Praxis handelt es sich bei einer elektronischen Signatur um eine auf einem SmartPhone-Display aufgebrachte Unterschrift z.B. Bestätigung für den Erhalt eines Pakets.

Bei der fortgeschrittenen elektronischen Signatur werden „Signaturerstellungsdaten“ verwenden. Hier ist eine nachträgliche Veränderung der Daten sichergestellt. In der Praxis werden asymmetrische Verschlüsselungsverfahren dafür eingesetzt. Hier kann aber die Identität des Schlüsselbesitzer noch nicht verifiziert werden.

Eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) handelt es sich um eine streng regulierte Form der fortgeschrittenen elektronischen Signatur. Hier sind Vertrauensdienstanbieter notwendig, die von den Behörden überwacht werden.

Das AIDA-Modell in der Kommunikation

Wer kennt und nutzt das AIDA-Modell in der täglichen Kommunikation?

Das Modell ist wie folgt aufgebaut:

  • A – Attention (Aufmerksamkeit)
  • I – Interest (Interesse)
  • D – Demand (Nachfrage)
  • A – Action (Aktivität)

Es handelt sich also um ein Kommunikationsmodell, in dem man erst Aufmerksamkeit beim Gesprächspartner generiert. Danach wird durch direkte und indirekte Fragen Spannung (Interesse) aufgebaut. Durch Nachfrage wird die Spannung (Nachfrage) aufgelöst. Und durch einen Folgeimpuls eine Aktion (Call to Action) ausgelöst.

In welchen Kundensituationen nutzen Sie das AIDA-Modell?

Analoger Datenspeicher von HENRICHSEN

Bots für Microsoft Teams

Für die Collaborations-Software Microsoft Teams können Unterhaltungs-Bots für die Interaktion der Benutzer mit einem Webdienst verwendet und implementiert werden. Ein Bot kann sehr einfach sein und nur einfache Befehle umsetzen oder im Hintergrund durch eine künstliche Intelligenz sehr komplex werden.

Bei meinen ersten Recherchen haben ich zwei Möglichkeiten für die Erstellung von eigenen Bots gefunden:

  1. Mit dem Microsoft bot-Framework können auf Basis des gelieferten SDK’s eigene Bots auf Basis C# oder anderen Programmiersprachen entwickelt werden
  2. Über einen No-Code-Ansatz kann auf Basis der Power-Platform mit Microsoft Power Virtual Agents erstellt und verwaltet werden

Falls bereits ein Bot für die Benutzung vorhanden ist, kann dieser natürlich ohne eine eigene Entwicklung hinzugefügt werden – LINK.

Nutzen Sie in Ihrer Teams-Infrastruktur bereits Unterhaltungs-Bots? Haben Sie schon einmal einen Bot auf Basis des Framworks oder der Virtual Agents implementiert? Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen.

 

Was sind Bots?

Unter einem Bot (abgeleitet aus dem Englischen: Roboter) handelt es sich um eine Softwareapplikation, die automatisch sich wiederholende Aufgaben abarbeitet (und dabei nicht auf eine Benutzerinteraktion angewiesen ist).

Es gibt verschiedene Beispiele für Bots:

Es lassen sich also viele verschiedene Einsatzgebiete für Bots im täglichen Umfeld finden (zum Teil positiv und zum Teil leider auch negativ).

Welche Aufgaben / Funktionen würden Sie gerne durch einen Bot automatisiert durchführen? Welche Anwendungsfälle sehen Sie im Kontext ECM für Bots?

Einen „Polnischen“ machen

Das dürfte jeder kennen. Man ist auf einer Veranstaltung eingeladen und irgendwann wird man müde oder hat noch andere Verpflichten zu erledigen. Verabschiedet man sich nun bei allen Gästen und legt Rechenschaft für seine frühe Verabschiedung ab? Oder wird es Zeit für einen polnischen Abgang?

Einen „Polnischen machen“ heißt also sich heimlich davon zu machen, ohne sich zu verabschieden. Die Redewendung kommt aber nicht aus Polen, sondern geht auf das 4. Jahrhundert in China zurück. Diese Art der Verabschiedung ist aber eher auf privaten Parties als im geschäftlichen Umfeld bekannt.

In manchen Fällen ist es aber besser sich nicht zu Verabschieden und die Veranstaltung zu verlassen, anstatt durch ein frühes Verlassen das Risiko zu erhöhen die gesamte Feier aufzulösen.

Wie seht Ihr es, wenn auf einer Veranstaltung „ein Polnischer gemacht wird“?

Die Steigerung ist übrigens ein tschechischer Abgang, das ist dann ein angekündigter polnischer Abgang. 🙂