Common Data Service von Microsoft und Common Data Model

Die Vereinheitlichung von Daten über Geschäftsprozesse hinweg ist eine der Hauptdisziplinen in ECM-Projekten. Um diesen Vorgang zu vereinfachen, Applikationen und Datenquelle auf einer Metaebene zu verbinden, wurde das Common Data Model (CDM) konzipiert. Damit entsteht ein wiederverwendbarer Datensatz der in einer gemeinsamen Datensprache standardisiert nutzbar ist.

In diesem Artikel kann man sehen wie der Common Data Service in Microsoft Flow genutzt wird. Es werden über Auslösebedingung (Trigger) CRUD-Aktionen (Create, Read, Update, Delete) von Datensätzen und Aktionen (Actions) definiert und ausgeführt.

Im Fokus ist also die Definition und das Design des „Datenschemas“ z.B. für die typischen ERP-Prozesse und die kaufmännischen Szenarien wie Rechnungen, Bestellungen.

Diese Daten werden dann mit den verschiedenen Applikationen wie z.B. Power BI, Flow und Automate im Microsoft-Universum verknüpft. Das ERP-System bekommt hiermit eine noch zentralerer Rolle und Applikationen können einfacher und übergreifender verwendet werden.

Welche Szenarien sehen Sie im ECM-Umfeld? Welche „Schemata“ kann man gut im kfm. Kontext für das Model verwenden?

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