Archiv für das Jahr: 2021
Smart Meter in openHAB integrieren
/7 Kommentare/in SmartHome und openHAB/von Reinhard EidelsburgerIm Januar 2021 haben wir eine Moderne Messeinrichtung von bayernwerk, also einen intelligenten Zähler bekommen. Das Thema hatte ich hier kurz dargestellt: „Intelligenter Zähler“ jetzt auch bei uns 🙂
Es handelt sich hier um den Smart Meter Gateway (SMGW) von Itron / PPC. In den letzten Monaten habe ich versucht den SMGW in unser Smart Home einzubinden.
Mit den Stichworten „TRuDI“ und „HAN“ kommt man im openHAB-Universum leider nicht weit. Im openHAB-Forum habe ich dann diesen Hinweis bekommen – LINK. Hier wird als Smart Home Integration ein Beispiel für openHAB verwendet. Leider ist für mich nicht ersichtlich welche Bindings dort verwendet wurden. Eine Integration in openHAB ist somit aktuell noch etwas weit weg.
Ich habe aktuell auch noch Probleme in der Verwendung mit dem bayernwerk-Portal. Ein Excel-Export der zurückgemeldeten Daten funktioniert aber schon. Im nächsten Schritt werden ich versuchen durch Rückfragen bei bayernwerk das System auch Extern ansprechen zu können. Dann kann ich mir weitere Gedanken über die openHAB-Integration machen.
Habt Ihr euren Smart Meter schon in openHAB integriert? Gibt es dazu Praxisbeispiele und Informationen?
Braucht man 2021 noch einen Papierkalender?
/0 Kommentare/in Digitalisierung/von Reinhard EidelsburgerDie Meinungen gehen bei der Kalenderwahl (und Kalenderpflege) weit auseinander:
- Papierkalender
- Digitaler Kalender
- Mischform aus beiden Welten
Meine Meinung ist klar: Ich nutze nur digitale Kalender und das schon gefühlt seit 20 Jahren. In meinem beruflichen und privaten Umfeld, wo man viel auf Reisen und häufig an wechselnden Lokalitäten und Arbeitsplätzen ist, sehe ich für mich als einzig sinnvolle Variante die Verwendung von digitalen Organizern. Ich benötige jederzeit Zugriff auf meine privaten und geschäftlichen Kalenderinhalte.
Im Geschäftsumfeld sind zum Teil auch die privaten Termine relevant um Terminkonflikte auch außerhalb der regulären Arbeitszeit zu vermeiden (hierfür führe ich aber eigene und getrennte Kalender). Im privaten Umfeld gibt es neben den normalen Terminen noch weitere Kalender z.B. Müllkalender, Geburtstage, Spielpläne TSV 1860, Schulkalender etc. – die Pflege all dieser Kalenderdaten auf einem Papierkalender der dann nur an einem Platz einsehbar ist, wäre für mich keine verwendbare Alternative.
Das Thema Zeiterfassung kann man jetzt auch fast beim Kalender mit betrachteten. Geschäftlich ist natürlich die Notwendigkeit der Erfassung aller für Kunden geleisteten Zeiten für den Arbeitgeber sehr wichtig. Außerdem führe ich ein Zeitkonto über meine geleisteten Stunden um mich selbst zu optimieren (neben dem Zeitkonto gibt es natürlich auch eine Tagesplanung, in der man seine Planzeiten für den Tag / Woche erfasst und vorbereitet).
Aus meiner Sicht ergeben bei meiner Arbeitsweise folgende Vorteile für digitale Kalender:
- Alle Kalender (Privat und Beruflich) im Blick
- Kalender können geteilt werden
- Kalender können unabhängig von der Präsenz genutzt werden
- Einfache Erfassungsmöglichkeiten an diversen Endgeräten z.B. SmartPhone, Tablet, PC etc.
- Automatisierte Erinnerungen
- Einfache Serientermine und Wiederholungen z.B. Geburtstage jedes Jahr
Gibt es Ausnahmen für mich? Ja, für meinen Trainingsplan nutze ich neben der digitalen Variante (als Import im digitalen Kalender) einen visuellen Papierausdruck um die Trainingswochen / Einheiten „abzuhaken“. Jedem seine Form der Motivation 🙂
Für mich der wichtigste Punkt: Alle Kalenderdaten müssen an den notwendigen Endgeräten unabhängig vom geschäftlichen oder privaten Kontext synchron zur Verfügung stehen.
Wie setzt Ihr eurer Kalender- und Terminmanagement um? Hättet Ihr Interesse ein paar detailliertere Einblicke in meine Tool- und Prozesslandschaft zu bekommen (hier habe ich für mich ein recht ausgefeiltes System entwickelt)?
Microsoft MyAnalytics – Produktivität durch Analyse und Statistik?
/0 Kommentare/in Beruf/von Reinhard EidelsburgerMit MyAnalytics hat Microsoft ein neues Tool für die Auswertung der kombinierten Microsoft 365 Applikationen veröffentlicht. Mit MyAnalytics kann man seine Produktivität steigern, indem man seine Arbeitsmuster in vier Kernbereichen auswertet: Fokus, Wohlbefinden, Netzwerk und Zusammenarbeit. Das funktioniert in einer reinen Microsoft 365 Umgebung aus meiner Sicht sehr gut.
Im meine Umgebung wird Microsoft 365 komplett verwendet und kann damit folgende Daten liefern:
- Telefonie über Teams
- E-Mails über Outlook / Exchange
- Kalender über Outlook / Exchange
Aus den oben genannten Tools werden die Ergebnisse aggregiert und in diese Bereiche eingeteilt:
- Fokus
- Wohlbefinden
- Netzwerk
- Zusammenarbeit
Hier kann man an seinen eigene Werten interessante Statistiken über die letzten 4 Wochen erheben. Sehr gut ist wenn man eine Referenz zu anderen Konten d.h. Kollegen für einen Vergleich schaffen kann.
Hier mal ein paar Beispiele aus meiner Umgebung:
- Fokus: Hier wird dargestellt, ob man genügend unterbrechungsfreie Zeit für seine Arbeiten hat. Abhängig von den Referenzwerte sind auch Tipps vorhanden die man in seine Routinen einbauen kann.
- Wohlbefinden: Anhand der täglichen Aufschlüsselung werden hier die ruhigen Tage ohne Unterbrechungen dargestellt.
- Netzwerk: In dieser Kategorie sieht man die Mitglieder mit denen man im Kontakt ist und wieviel Zeit man mit der jeweiligen Person verbringen. Hier gibt es interessante Rückschlüsse um die Zusammenarbeit mit Kollegen zu optimieren.
- Zusammenarbeit: Hier wird alles um Teamarbeit dargestellt. Wieviel Zeit verbringt man in Besprechungen, Telefonaten oder Beantwortung von E-Mails?
Es ist schon interessant was Microsoft in seiner Plattform an Daten sammeln und kombinieren kann. Da es sich um personenbezogene Daten handelt und der Datenschutz sehr hoch gewertet wird, werden die Daten alle 4 Wochen gelöscht (das heißt es ist keine langfristige Analyse möglich).
Interessant ist für mich in der Nutzung, das meine „gefühlte Stimmung“ sich fast 1:1 mit Daten untermauern lässt. Die Vorschläge von Microsoft sind oft allgemeiner Natur, aber wenn man sich noch nicht viel mit Zeitmanagement beschäftigt hat, sind da auch gute Tipps dabei.
Wer nutzt von euch MyAnalytics? Bringen euch die Ergebnisse in der Optimierung eurer Arbeit und im Team weiter?
Klappt ein Marathon in 2021?
/0 Kommentare/in Laufen/von Reinhard EidelsburgerAm 02.05.2021 habe ich meinen Halbmarathon in unter 1:40 Std. geschafft. Genau war es 1:39:13.
Jetzt war die Idee da: Schneller oder weiter? Aktuell habe ich keine Probleme mehr mit dem Knie (ich denke das liegt am verbesserten Training bzw. am gesteigerten KM-Umfang) und die letzte ärztliche Untersuchung gab für alle sportlichen Themen auch ein „go“.
Ich hatte schon länger den Lauf eines Marathon als Idee im Kopf. Da ja immer noch einige Beschränkungen in Deutschland sind, habe ich mich also mehr auf das Lauftraining im Juli / August 2021 konzentriert. Aber wie so oft, wollte ich dann doch etwas ambitioniertere Ziele haben – zwischen 3:30 und 3:45 Std. sollte es sein. Der Plan von lauftipps.ch hat als Wert grob 3:35 Std. angegeben – also kein unrealistisches Ziel. Die geplante Zeit wäre denn für den Marathon bei 5:05 pro Kilometer.
Das Training ist ca. 4 x in der Woche mit unterschiedlichen Einheiten. Die Intervalle und der längere „Long-Run“ sind natürlich immer eine Herausforderung (vor allem weil die langen Läufe für mich wirklich lang werden). Auch die Anzahl der zu laufenden Wochenkilometer ist nicht ganz ohne und kostet doch Energie und Überwindung.
Im Juli 2021 habe ich einen Trainingsplan für 16 Wochen zum GENERALI MÜNCHEN MARATHON gestartet. Zufällig hat der 16 Wochen Plan gut zum Termin am 10.10.2021 gepasst. Anfang August wurden leider die ersten „Outdoor-Sportevents“ z.B. GENERIALI KÖLN MARATHON wegen der Pandemie in 2022 verschoben (das war im Bundesland NRW, ich glaube da wird in Bayern die Wahrscheinlichkeit noch geringer sein). Ich warte jetzt mit der Anmeldung für den München Marathon erst noch einmal ab, denn für einen weiteren virtuellen Lauf habe ich aktuell keine Lust mehr (vielleicht werde ich dann den Marathon für mich alleine laufen, aber dann bestimmt nicht in dieser Zeit).
Seid Ihr schon einmal einen Marathon gelaufen? Was war eure Zeit im ersten Lauf? Habt Ihr speziell darauf trainiert? Ich würde mich über eure Erfahrungswerte freuen. 🙂
Digitalisierung von privaten Papier-Dokumenten
/0 Kommentare/in Digitalisierung/von Reinhard EidelsburgerIn der Corona-Pandemie habe ich unsere analogen Datenträger in die digitale Welt übernommen (alle Musik-CD’s liegen bereits im MP3-Format vor). In 2020 hatte ich folgende Themen zur Digitalisierung umgesetzt:
- Digitalisierung von alten VHS-Aufnahmen
- Konvertierung von MiniDV-Aufnahmen
- Umwandlung unserer Film-DVD’s
- Konvertierung unserer BluRay’s und 3D-Filme
Noch offen war aber die Digitalisierung (also das Scannen) unserer alten Papierdokumente. Hier haben sich ca. 30 Leitz-Ordner aus den letzten Jahrzehnten angesammelt.
Der Scan war mit mit NAPS2 und einem Canon-Duplex-Dokumentenscanner schnell erledigt. Die Speicherung als Bild-Datei (pro Seite) ohne Volltext entspricht auch den gängigen Empfehlungen. Die Konvertierung als PDF und OCR mache ich bei Bedarf im Nachgang. Die Dokumente haben eine relativ geringe Recherchehäufigkeit d.h. hier investiere ich vorab wenig Zeit. (die Metadaten im Dateinamen reichen schon zum Wiederfinden der Datei).
Bei Dokumentarten die aktuell verwendet werden z.B. Hauskredit werden die Metadaten etwas genauer analysiert und abgespeichert. Hier erstelle ich zum Teil auch den Volltext per OCR und speichere das Ergebnis als PDF-Datei ab.
Meine Idee dahinter: Erst einmal digitalisieren und das Papier vernichten, dann im Schritt 2 schauen was man noch optimieren kann. Ein typischer KVP halt. 🙂
Bei meinen privaten Dokumentarten hatte ich folgendes Beleggut für die Digitalisierung im Haus:
- Bank-Unterlagen
- KFZ-Verträge
- Arbeitgeber-Unterlagen z.B. Lohnabrechnungen
- Behördenkommunikation
- Energieversorder
- Gesundheit
- Unterlagen zur Hausfinanzierung
- Diverse Rechnungen
- Sozialversicherung
- Steuer
- Telekommunikation
- …
Also im Schritt 1 die Digitalisierung der Altakten vorantreiben, dann den Prozess etablieren um alle neuen Dokumente direkt beim Eingang digitalisieren (dann auch gleich mit OCR und als PDF-Dokument gespeichert). Bei den neueren Dokumenten ist die Recherchehäufigkeit doch etwas höher und es muss ein Mittelweg zwischen Aufwand und Nutze gefunden werden.
Wie digitalisiert Ihr eure Alt-Dokumente? Wie geht Ihr mit neuen Dokumenten im privaten Umfeld um?

Ausblick von der Rescher Alm (2.000 m) auf den Reschensee
/0 Kommentare/in On Tour/von Reinhard EidelsburgerPersönliche Serienhighlights der letzten Monate (eher Jahre)
/0 Kommentare/in Filme/von Reinhard EidelsburgerScheinbar habe ich die letzte Zeit doch etwas mehr Serien auf den diversen Plattformen wie z.B. Netflix, Amazon, Disney+ angesehen. Hier mal ein paar Serien die mir / uns ganz gut gefallen haben. Viele der Serien sind schon in einer recht hohen Staffelanzahl verfügbar d.h. hier muss man entscheiden, ob man dort noch einsteigen will.
Welche Serienhighlights gibt es bei euch? Gibt es zum jeweiligen Genre noch Empfehlungen die man nicht verpassen sollte?
Hier mal ein paar neutrale Bewertungen / Gedanken zu den Serien die ich aktuell noch im Kopf hatte:
| Serie | Genre | Plattform | Kurzkommentar |
|---|---|---|---|
| American Gods | Sci-Fi | Amazon | Interessante Geschichte um neue und alte Götter |
| Dark | Drama | Netflix | Geschichte über verschiedene Zeitstränge |
| Stranger Things | Sci-Fi | Netflix | Fiktive Kleinstadt wird von Aliens heimgesucht |
| Walking Dead | Horror | Amazon | Zombie-Apokalypse in vielen Staffeln |
| Fear the Walking Dead | Horror | Amazon | Spin-Off zu Walking Dead |
| The Walking Dead World Beyond | Horror | Amazon | New-Generation Walking Dead |
| NOS4A2 | Horror | Amazon | Stephen King Verfilmung von Christmasland |
| The Stand | Horror | Amazon / Playz | Stephen King Verfilmung |
| Mr. Mercedes | Horror | Amazon / Playz | Stephen King Verfilmung |
| Castle Rock | Horror / Mystery | Amazon / Playz | Mystery-Serie auf Basis von Stephen King |
| The Blackout | Sci-Fi | Amazon | Serie über einen Stromausfall mit Folgen |
| Homecoming | Drama | Amazon | Kriegs-Rückkehrer-Drama sehr gut besetzt mit Julia Roberts |
| Future Man | Sci-Fi | Amazon | Parodie in verschiedenen Zeitsträngen |
| Darknet | Sci-Fi / Horror | Amazon | Kanadische Horror-Serie |
| Upload | Sci-Fi | Amazon | Menschen können sich in die Cloud hochladen |
| The Feed | Sci-Fi | Amazon | Alle Menschen sind technologisch verbunden |
| Mr. Robot | Drama | Amazon | Technologische Serie über einen Sicherheitsexperten |
| Treadstone | Action | Amazon | Serie zur Bourne-Filmreihe |
| Carnival Row | Fantasy | Amazon | Steampunk-Serie im viktorianischen Zeitalter |
| Humans | Sci-Fi | Amazon | Roboter entwickeln ein Gewissen |
| Preacher | Horror | Amazon | Serie über einen Prediger mit übernatürlichen Kräften |
| Sneaky Pete | Krimi | Amazon | Gefälschte Identitäten in einem Gangster-Szenario |
| Black Mirror | Sci-Fi | Netflix | Kurzgeschichten mit technologischen Hintergrund |
| High Score | Dokumentation | Netflix | Dokumentation über die Gaming-Szene |
| The Mandalorian | Sci-Fi | Netflix | Star Wars Serie über den Mandalorianer |
| WandaVision | Sci-Fi | Disney+ | Serie im MCU-Universum |
| The Falcon and the Winter Soldier | Sci-Fi | Disney+ | Serie im MCU-Universum |
Non-Fungible Token (NFT) – Ist das Kunst oder kann das weg?
/0 Kommentare/in Hobbys und Technik/von Reinhard EidelsburgerÜber Non-Fungible Token (NFT) liest man die letzte Zeit immer mehr – Was steckt hinter dem aktuellen Hype?
Was ist ein NFT? Ein „nicht ersetzbares“ kryptografisches Token, das im Vergleich zum Fungible Token z.B. Bitcoin nicht tauschbar ist d.h. ein Unikat ist. Dieser Token kann nicht repliziert werden. Damit findet ein NFT überall dort Verwendung, wo virtuelle Güter als einmalige Objekte gesammelt oder gehandelt werden können z.B. Digitale Kunst, Computerspiele oder Musik.
Bekannt geworden sind die NFT’s mit dem Katzen bei CryptoKitties bei dem virtuelle Katzen als Sammelobjekte gehandelt werden. Mittels NFT lässt sich ein JPEG-Bild als exklusives Kunstwerk verkaufen wie auch bekannte Werke. Damit ist ein digitaler Kunstmarkt für exklusive Sammlerobjekte möglich. Und für Exklusivität bezahlt man gerne viel Geld.
NFTs setzen wie Kryptowährungen auf einer Blockchain auf. Ein Gemälde ist aber dort einzigartig und kann nicht getauscht werden. NFTs sind damit wie ein Echtheitszertifikat zu sehen. Wer das NFT besitzt ist, gilt als der rechtmäßige Eigentümer des damit verknüpften Gegenstands.
Plattformen
Welche Plattformen gibt es für NFTs? Beim Marktplatz Valuables by Cent kann mit mit Twitter-Tweets handeln. Man kauft hier aber nicht den Tweet oder ein Recht daran, sondern der NFT entspricht einem signierten Exemplar eines Buches. Auf Nifty Gateway kann man digitale Kunstwerke beziehen. Bei OpenSea handelt es sich um eine dezentrale Handelsplattform für NFTs auf Ethereum-Basis.
Wie erstellt man NFTs?
NFTs können wie folgt erstellt werden:
- Ein Wallet anlegen – Für den Verkauf von NFTs braucht man eine Kryptowährung. Diese wird in einem digitalen Geldbeutel (Wallet) aufbewahrt. Auf ethereum.org gibt es einen Wallet-Finder.
- Kryptowährung kaufen – Über die Wallet-Anwendung entsprechende Währung kaufen.
- Wallet mit Verkaufsplattform verbinden – Entscheidung für Handelsplatz für das NFT-Werk z.B. OpenSea.
- NFT erstellen und verkaufen – Werk auf der Plattform im geeigneten Format hochladen. Dann werden Details zum Verkauf festgelegt.
Fazit
Bei NFTs handelt es sich aktuell um reine Spekulation und ist für unbedarfte Käufer nicht geeignet. Ob ein Kunstwerk im Preis steigt, lässt sich vorab nicht absehen. Man darf die CO2-Bilanz bei Kryptowährungen auch nicht aus den Augen verlieren.
Hat von euch schon mal jemand NFT’s erstellt, gekauft oder verkauft? Gibt es bereits Erfahrungswerte beim Verkauf von physikalischen Objekten?


