


Ich möchte schon länger unsere in die Jahre gekommene Synology Diskstation DS211+ gegen ein neueres Gerät tauschen (ich habe schon drei Generationen von Festplatten gewechselt / getauscht). Jetzt ist die Synology Diskstation DS1817+ nach der Cebit 2017 erschienen und jetzt auch zeitnah verfügbar.
Ich wollte jetzt von Western Digital RED Festplatten auf Seagate IronWolf umstellen. Die Vor- und Nachteile sind in diesem Video dargestellt:
Bei der Preis / Leistung pro TB bin ich mir noch unsicher, ob eher die 4 TB oder 6 TB Platten besser wären. Auch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich mit einem RAID-1 oder RAID-5 als Startkonfiguration beginnen soll. Ich bin am überlegen, ob ich mit 2 oder 3 Festplatten beginnen werde. Im aktuellen System habe ich 2 x 4 TB und damit Netto 4 TB Speicher zur Verfügung.
Mit welchen Festplatten / RAID-Level würdet Ihr bei einem neuen System starten?
Auf meinem neuen Lenovo Moto Z ist eine Bildschirmtastatur für Deutschland eingerichtet. Diese Tastatur enthält aber keine Deutschen Umlaute – so etwas finde ich extrem störend.
Nach einer kurzen Internetrecherche habe ich eine Lösung für die Gboard-Tastatur von Google gefunden.
Um die Umlaute auf der Google-Tastatur unter Android zu aktivieren, muss man unter „Sprache & Eingabe“ die Eingabemethode „Deutsch (Schweiz)“ aktivieren. Dazu ggf. die Verwendung der Systemsprache deaktivieren.
Danach kann man in der Bildschirmtastatur die „Aktive Eingabemethode“ auf die Schweiz ändern und schon hat man die Umlaute auf der Tastatur.
Alles klar, oder? 🙂
Da mein aktuelles Samsung Galaxy S4 Smartphone einen Hardware-Defekt an der Platine hat, wollte ich es schon seit einem Jahr tauschen (der Fehler tritt aber nur sporadisch auf, ist aber bei den Modellen bekannt).
Eine neue Platine kostet ca. 160 Euro ohne Einbau und das Beheben per Lötkolben erspare ich mir bei einem Smartphone lieber (obwohl es nicht recht kompliziert zu sein scheint).
Ich habe dann die letzten Monate nach diversen Smartphones geschaut. Es sollte auf alle Fälle wieder ein Android-Gerät sein (und falls möglich kein Samsung mehr, wegen dem oben genannten Problem).
Nach meinen Recherchen bin ich dann auf die Moto-Serie von Lenovo (ehemals Motorola) gest0ßen. Lenovo wirbt damit ein möglichst schlankes Telefon mit nativem Android und ohne Bloatware zu vertreiben.
Ich wollte mir dann ein Lenovo Moto G5 oder Moto G5 Plus kaufen. Am 21.04.2017 gab es aber das Lenovo Moto Z bei Saturn für 249 Euro im Angebot. Da der Vergleichspreis bei Amazon noch bei 430 Euro lag, habe ich mir das Vorjahresmodell beim Saturn in Ingolstadt geholt.
Einen Vergleich der drei Geräte findet Ihr hier.
Folgende Vor- und Nachteile habe ich bei der Inbetriebnahme des Geräts schon gefunden:
+ Im Gegensatz zum S4 von Samsung ein sehr schnelles System (4 GB Arbeitsspeicher, 32 GB internen Speicher und erweiterbar per microSD)
– Akku ist nicht tauschbar
– USB-C-Anschluss (damit müssen wieder alle Ladegeräte und Netzteile getauscht und erweitert werden)
+ Natives Android ohne Werbe-Apps des Herstellers oder Betreibers
+ Hohe Akkulaufzeit
+ Sehr hochwertiges Aussehen (ist aber egal, da ja eh eine Gumi-Hülle außen herum kommt)
Welches Smartphone verwendet Ihr aktuell? Mein Ihr für diesen Preis hätte es ein besseres Gerät gegeben?
Da wir noch den Fire TV Stick der ersten Generation hatten und dieser schon etwas in die Tage kommen bzw. in Kodi recht träge ist habe ich bei Amazon den neuen Amazon Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung aus 2017 bestellt.
Die Inbetriebnahme der Hardware geht nach der Anleitung sehr einfach. Danach folgt man den Infos auf dem TV und bindet den Fire TV Stick in das lokale WLAN ein und startet erst einmal ein Software-Update. Zum Abschluß wird der Stick mit dem Amazon-Konto verbunden.
Ich hatte damit sofort alle alten Daten wieder im Zugriff. Der Umzug war in 5 Minuten erledigt.
Etwas länger habe ich dann für das neue Kodi 17.1 „Krypton“ Mediencenter benötigt. Hier war aber auch dringend eine Aktualisierung der alten 16.1 Version notwendig.
Aktuell sichere ich unsere Daten inkrementell von meinen PC’s und von meiner Syonology DS211+ immer einmal pro Monat auf an die Synology angeschlossene USB-Festplatten (diese halte ich dann immer so ein Jahr vor).
Parallel habe ich mit meinem Office 365 Abo 1 TB Daten im Rechenzentrum bei Microsoft. Außerdem habe ich das Amazon Drive mit unlimitierter Datenmenge für 70 Euro pro Jahr von einem Kollegen empfohlen bekommen. Dort könnte ich dann beliebig viele Versionen des Backups der Daten speichern.
Ich bin am überlegen, ob es nicht praktikabler / sicherer wäre über die Synology eine verschlüsselte Datensicherung in einem externen (dezentralen) Standort aufzubewahren. Seit dem Update DSM 6.0 von Synology kann man über das dortige Backup-Tool auch das Amazon Drive ansprechen. Die Sicherung auf USB-Festplatten könnte ich dann noch einmal pro Jahr durchführen.
Vorteil wäre, wenn wirklich einmal unser Haus komplett zerstört wird, dass wir immer noch eine Sicherung aller Daten hätten (das ist aber ein sehr theoretischer Fall).
Wie macht Ihr das bei euren Backups / Datensicherungen? Findet Ihr ein zusätzliches Backup in einer „dezentralen Site“ etwas übertrieben?
Zufällig habe ich in der Android BEDDI App gesehen, dass für den Wecker eine neue Firmware bereit steht. Von alleine wäre ich nicht auf die Idee gekommen eine Firmwareaktualisierung bei einem Wecker zu starten 🙂
Hier ist eine kurze Beschreibung wie die Firmware des BEDDI Weckers aktualisiert wird – LINK.
In Videoform gibt es das Update bei Youtube:
Leider ist nach dem Firmware-Update die neue gewünschte Funktion für mich nicht erkennbar. Durch das Update sollte man jetzt auch über die frei konfigurierbaren „Smart-Buttons“ den Wecker entsprechend stellen können (das ging bis jetzt nur in der App).
Wie geht Ihr mit Firmeware-Updates eurer „Smart-Geräte“ um? Wie verfolgt Ihr, ob für eure benutzten Endgeräte neue Updates zur Verfügung stehen?
Ich verwende bei mir zu Hause momentan einen Amazon Echo Dot für die Heimautomatisierung. Mit dem kleinen Dot kann ich da sehr viele Szenarien direkt und einfach umsetzen.
Was mir bis jetzt gefehlt hat, war die Wiedergabe von Musik die auf meiner lokalen Synology liegt. Da dran hat Amazon natürlich kein Interesse, weil die Medien bei Amazon Prime (kostet ca. 69 Euro pro Jahr für 2 Mio. Songs) oder Amazon Music Unlimited (kostet zwischen 79 Euro pro Jahr und 149 Euro pro Jahr für 40 Mio. Songs) liegen sollen.
Bei Amazon kann man auch kostenlos 250 Songs in seine Musikbibliothek hochladen oder 250.000 Songs für 24,99 Euro pro Jahr kaufen (das wäre die wirtschaftlich sinnvolle Variante, wenn man den lokalen Stromverbrauch mitrechnet).
Ich habe aber alle meine Medien auf meiner lokalen Synology in meinem Hausnetzwerk. Die einzige Möglichkeit, die ich gefunden habe, ist mein Tablet oder Smartphone per Bluetooth mit dem Echo Dot zu „pairen“ (das geht per „Alexa Bluetooth“) und dann ist das Endgerät mit dem Lautsprecher verbunden.
Nun kann ich mit den Apps auf dem Endgerät z.B. DS file oder DS audio die Medien auf den Lautsprecher streamen. Damit kann ich natürlich die komplette Sprachsteuerung von Alexa nicht nutzen, aber dafür habe ich ohne Umwege meine lokale Musik im Zugriff.
Eine elegantere Möglichkeit habe ich leider gerade nicht gefunden. Kennt Ihr einen Weg Medien per UPnP oder auf einer Synology lagernd direkt in Alexa / Amazon Echo zu integrieren (ohne die Daten erst in die Cloud zu bringen)?
Bis jetzt habe ich das Licht im Schlafzimmer immer auf 100 % geschalten, wenn mich unter der Woche der Alarm des Beddi-Weckers aufgeweckt hat. Aber die Halogenlichter sind da doch recht hell 🙂
Ich habe also eine kleine Regel erstellt, um das Licht beim Aktivieren des Weckers langsam zu dimmen.
Ich habe einen Switch in der Items-Datei von openHAB 2 für den Wecker erstellt:
Switch Beddi_Wecker "Beddi Wecker" (gLicht_OG, gLicht)
Dieser Switch wird durch diese einfache Regel gesteuert. Wenn das Status „ON“ vorhanden ist, wird das Licht in 5 % Schritte beginnend bei 50 % des Wertes alle 5 Sekunden höher gedimmt:
rule "Beddi Wecker"
when
Item Beddi_Wecker received update
then
if(Beddi_Wecker.state == ON) {
var percent = 5
while(percent < 50) {
sendCommand(Dimmen_OG_Schlafen, new Integer(percent).toString)
percent = percent + 5
Thread::sleep(5000) // 5 Sekunden
}
}
logInfo("Beddi Wecker","Beddi Wecker wurden per Regel gesteuert")
end
Durch diese einfache Regel ist es einfach möglich in der Früh ohne allzu grelles Licht geweckt zu werden.
Welche Einsatzgebiete seht Ihr noch bei einem „smarten Wecker“?
Ich wollte in unserer Hausinstallation ein paar Gruppenfunktionen (Licht EG, Licht OG, Licht Gesamt) per openHAB 2 mit Alexa schalten. Dazu verwende ich momentan noch die Hue Emulation wie in diesem Beitrag beschrieben. Ich wollte jetzt auch ein paar Gruppen- und Zentralfunktionen steuern z.B. wenn ich das Haus verlasse alle Lichter mit „Alexa – Licht Haus ausschalten“ deaktivieren.
Leider kann ich die konfigurierten Gruppen aus openHAB nicht per Alexa steuern (ggf. liegt es auch an der Hue Emulation).
Ich habe mir dann mit einem Scripting-Workaround beholfen, den ich euch hier kurz beschreiben möchte.
Es wird ein wirtueller Switch in der Items-Datei für die Funktion generiert. Hier ein mal ein Beispiel:
Switch Licht_Gesamt „Licht Gesamt“ (gLicht_OG, gLicht_EG, gLicht) [„Lighting“]
Der Switch wird mit dem Kommand „Licht Gesamt“ gestartet und ist per [„Lighting“] für Alexa freigegeben. Optional habe ich meine globale Gruppe noch gefüllt (gLicht_OG, gLicht_EG, gLicht).
Dann habe ich mir eine Regel geschrieben, die reagiert wenn der Status von dem Switch Licht_Gesamt sich ändert. Ihr müsst hier nur entsprechend euren Vorstellungen die sendCommand Funktionen anpassen:
rule "Licht - Gesamt"
when
Item Licht_Gesamt received update
then
if(Licht_Gesamt.state == ON) {
sendCommand(Licht_EG_Buero, ON)
// Alle weiteren Lichter / Funktionen
// ...
}
if(Licht_Gesamt.state == OFF) {
sendCommand(Licht_EG_Buero, OFF)
// Alle weiteren Lichter / Funktionen
// ...
}
logInfo("Licht - Gesamt","Lichter im gesamten Haus wurden per Regel gesteuert")
end
Durch diese kleine Regel kann ich jetzt über Alexa meine Zentralfunktionen im Haus steuern. Wobei ich aktuell nur das Licht im gesamten Haus beim Verlassen das Hauses deaktivieren möchte. Seht Ihr noch weitere Anwendungsfälle für zentrale Gruppenfunktionen?
Hat da jemand eine Idee warum ich die „Group“ Funktoin von openHAB 2 nicht mit Alexa und der Hue Emulation verwenden kann?
