


Aufgrund dieses Rezeptvorschlags wollten wir einmal Bacon Zwiebelringe auf dem Weber-Kugelgrill zubereiten.
Die Zutatenliste ist recht einfach:
Im ersten Schritt werden die Zwiebeln geschält. Die äußere Schicht sollte intakt bleiben. Die Ober- und Unterseite großzügig abschneiden (damit ist das spätere Bacon-Wickeln auch etwas einfacher).
Die Zwiebeln in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Je zwei Schichten der Zwiebel bilden dann einen Ring (einlagig könnte abhängig von der Zwiebel etwas instabil werden).
Die Zwiebelringe werden mit BBQ-Sauce bestrichen. Danach die Zwiebelringe fest mit Bacon umwickeln (der Bacon sollte eng anliegen). Danach die Speck-Zwiebelringe mit etwas BBQ-Rub bestreuen / einreiben.
Den Grill für eine indirekte Hitze auf ca. 140 – 150 Grad bringen. Die Grilldauer benötigt dann ca. 50 – 60 Minuten (bis der Bacon kross ist). Durch die geringe Hitze und die längere Grilldauer wird der Bacon knusprig und die Zwiebeln innen schön weich.
Die Bacon-Menge hat bei der Anzahl Zwiebeln / Größe der Zwiebeln bei uns nicht ganz gepasst.
Auch war nach ca. 65 Minuten der Speck bei etwas mehr als 150 Grad noch nicht ganz kross (aber das ist Geschmackssache).
Als Hauptspeise ist es vielleicht nicht das richtige Essen, aber als Beilage kann ich mir die Zwiebelringe gut vorstellen.
Hat Ihr noch andere Varianten der Bacon-Zwiebelringe? Wie sind eure Erfahrungen damit?
Nach ein paar Wochen Laufzeit ist jetzt auch unsere DVD-Sammlung digitalisiert und sicher auf einem Synology NAS abgelegt. Das war etwas Arbeit, aber jetzt ist es erledigt …
Das hat mit MakeMKV dann doch recht einfach und zuverlässig funktioniert. Nur die Benennung der Dateien (speziell bei den vielen Serien) war doch etwas zeitaufwändiger.
Hier mal ein paar Fakten was digitalisiert wurde:
Was mir jetzt noch fehlt ist die Digitalisierung meine Blu-Ray-Filme.
Ich bin ja noch auf der Suche für das richtige Blu-Ray-Laufwerk (siehe hier). Es hat nicht zufällig jemand ein externes Blu-Ray-Laufwerk das ich mir leihen könnte?


Am 23.07.2020 wurde ein neues Update für openHAB veröffentlicht.
Die Version 2.5.7 ist wie komplett kompatibel zur den vorherigen 2.5.x Versionen. Auch der monatliche Release-Zyklus spielt sich sehr gut ein. 🙂
Es gab mit der neuen Version 8 neue Add-ons und ca. 60 Erweiterungen und Bugfixes der bestehenden Plugins.
In den Release Notes werden die Änderungen kurz und im GitHub dann im Detail beschrieben.
Ich hänge aktuell noch ein paar Minor-Releases zurück, aber es waren für unser SmartHome auch keine großartigen Neuerungen dabei. Immer im Fokus „Never change a running system!“.
Habt Ihr die Version 2.5.7 bei euch schon installiert? Gibt es schon Erfahrungswerte?
Ich habe auch noch relativ viele Filme und Serien auf DVD im Regal stehen. Diese Medien sollen auch auf meinem Synology-NAS abgelegt und gespeichert werden.
Zur Auswahl standen zwei Softwaretools für die Übernahme der Medien auf Festplatten:
Nach etwas Recherche im Internet habe ich mich für MakeMKV in der aktuellen Version entschieden.
Die Applikation und die Oberfläche ist sehr einfach und intuitiv bedienbar.
Meine Anforderung war es die Filme 1:1 (aber nur die Filme, nicht die Menüs etc.) zu übernehmen. Das klappt mit MakeMKV sehr gut und vor allem auch sehr schnell (ich habe doch eine große Anzahl an DVDs die umgewandelt werden sollen).
Bei HandBrake ist immer eine Neukodierung der Mediendaten notwendig. Das dauert auf meinem PC ca. 1 Std. pro Film. Mit MakeMKV klappt es ohne Encodierung und der Film wird komplett wie auf der Quelle übernommen.
Mit HandBrake hat ein Film dann ca. 2 GB und mit MakeMKV hat ein Film ca. 5 GB. Da das Originalformat auf Festplatten vorliegt, könnte ich in einem optionalen 2. Schritt noch die Größe der Filme optimieren.
Welche Software nutzt Ihr für die Übernahme eurer Filme auf andere Zielmedien?
Ich bin aktuell dabei unsere Medien und Ordner zu digitalisieren. Aktuell bin ich bei den Filmen angelangt.
Bei DVD-Videos gibt es aus meiner Sicht keine großen Fragen, aber wie sieht es bei BluRay-Filmen aus?
Ich möchte jetzt aber keine Diskussionen starten, über „braucht doch kein Mensch kann man ja direkt streamen“. 🙂
Aktuell besitze ich nicht einmal ein Laufwerk mit dem man BluRay’s überspielen könnte. Bei Amazon bin ich auf diese beiden Laufwerke / Brenner gestoßen:
Bevor also die Hardware-Frage nicht geklärt ist, kann die Konvertierung nicht beginnen. Aber im nächsten Schritt werde ich mir eher die DVD-Sammlung vornehmen.
Hat von euch schon jemand seine BluRay-Sammlung von den Scheiben Richtung Festplatten gebracht? Habt Ihr eine Empfehlung welche BluRay-Laufwerke / Hardware man am besten für das Überspielen von Filmen verwenden kann / soll?
Wenn man sich etwas mehr mit openHAB beschäftigt, dann liest / hört man immer etwas von der Karaf-Console.
Karaf ist ein Enterprise-Framework von Apache und wird in OSGi-Umgebungen eingesetzt.
Zur Verwaltung der openHAB-Laufzeitumgebung ist die Karaf-Console ein sehr gutes Tool. Die Dokumentation zu dem Hilfsmittel findet Ihr auf der Hilfe-Seite.
Die Konsole kann hautsptsächlich für die Analyse von Log-Dateien in Echtzeit, zur Verwaltung der openHAB-Elemente und zur Ausführung von Befehlen zur Laufzeit verwendet werden.
Ihr könnt euch direkt per SSH nach einem Login auf dem Rechner wie folgt in die Karaf-Console einwählen:
ssh openhab@localhost -p 8101
Das zu verwendende Passwort könnt Ihr in der Dokumentation einsehen und sollte natürlich geändert werden.
Nach der Sitzung kann man sich wie folgt vom System abmelden:
logout
In der Console ist ein gutes Hilfe-System integriert d.h. mit diesen Befehlen könnt Ihr euch schnell eine Übersicht verschaffen:
help help smarthome help smarthome:things
Mit den list-Parameter könnt Ihr euch eure Items oder die Inbox etwas genauer ansehen:
smarthome:things list smarthome:inbox list
Durch das OSGi-Framework ist eine einfache Verwaltung der Elemente in einem openHAB-System möglich.
Ich hatte den Anwendungsfall um doppelte HomeMatic-Elemente entsprechend zu entfernen (das geht auch mit den „remove“ Parametern).
Nutzt Ihr die Karaf-Console in eurem openHAB-Umfeld? Welche Funktionen nutzt Ihr davon?
Im vorherigen Artikel habe ich beschrieben wie ich alte Camcorder-Aufnahmen recht einfach digitalisiert habe.
Nun wollte ich diese Aufnahmen noch in ein platzsparendes Format bringen und dafür sorgen das die Medien auf den Endgeräten einfach abgespielt werden können (NAS mit DS video, Fernseher, Fire TV).
Hier habe ich die Open Source Software Lösung HandBrake gefunden. Es handelt sich um einen Video Transcoder mit einem sehr großen Funktionsumfang. Für die nächste „Digitalisierungswelle“ möchte ich auch meine DVD’s und BluRay-Scheiben entsprechend überführen (das kann HandBrake auch).
In der Applikation findet man sich sehr schnell zurecht:
Man öffnet aus der vorhandenen Quelle die notwendigen AVI-Dateien vom Camcorder und wählt dann sein notwendiges Exportformat („Preset“) aus.
Ich habe das „HQ 720p30 Surround“ für meine Vidoes verwendet (im Standard ist „Fast 720p30“ ausgewählt. Das scheint mir ein guter Kompromiss zwischen Laufzeit und Qualität zu sein. Anstatt 200 MB pro Minute ist das Video noch 50 MB pro Minute groß (als Videoencoder wird H.264 – x264 verwendet).
Für die Konvertierung mehrerer Videos am Stück kann auch eine Warteschlange gefüllt werden. Das ist praktisch wenn die Videos über Nacht konvertiert werden sollen.
Danach wartet man den Vorgang mit „Encodierung starten“. Weitere Einstellungen habe ich erst einmal nicht vorgenommen.
Mit HandBrake kann man sehr einfach seine Videos in andere Formate konvertieren.
Auch alle weiteren Video-Jobs lassen sich mit HandBrake gut durchführen – so kann ich in Zukunft auch mein DVD-Regal etwas „entrümpeln“.
Habt Ihr noch andere Einstellungen für eure Konvertierung von MiniDV (AVI) verwendet? Gibt es bestimmte Parameter / Formate die Ihr als besser geeignet seht?
