


Die Datenanalyse ist die zentrale Tätigkeit im Umgang mit großen Datenmengen. Aus den erhobenen Daten müssen auch Erkenntnisse gezogen werden.
Folgende Fragen zur Datenanalyse kann man sich stellen:
Der Schwierigkeitsgrad steigt mit den Fragen an, aber die Fragen werden auch interessanter.
Bei der Datenanalyse kann man folgende Anwendungsfälle unterscheiden:
Zur Vereinfachung können die Reportings in einem Dashboard zusammengefasst werden und damit einen besseren Überblick gewährleisten und Anpassung von eigenen Parametern ermöglichen.
Der Data Scientist wurde vom Harvard Business Review zu einem der bedeutensten Jobs des 21. Jahrhunderts gekürt. In diesem Bereich beschäftigt man sich eher mit der Zukunft d.h. den Vorhersagemodellen.
Durch Statistik, Softwareentwicklung und Fachwissen werden die Problem verstanden und analysiert, für den Computer übersetzt und abschließend gelöst.
Data Analytics bezieht sich auf konkrete Fragestellungen. Data Science hat im Fokus mit den Stakeholdern zusammen Probleme aus der Makroperspektive zu analysieren.
Folgende Teilbereiche gibt es im Data Science Prozess:
Jeden Tag werden 2,5 Mio. 1 TB Festplatten mit neuen Daten gefüllt d.h. die Höhe von 77 „Eifeltürmen“ an Daten generiert. Das sind pro Tag ca. 2,5 Millionen Terabyte.
Warum bergen Daten so viel Potential?
Aus Daten können individuelle Empfehlungen pro Kundengruppe erstellt werden und das subjektive Bauchgefühl und Erfahrung ohne die Abhängigkeit von Mitarbeitern umgesetzt werden.
Es geht darum Einsichten (Insights) auf Daten zu gewinnen,. damit bessere Entscheidungen zu gewinnen und einen datengetriebener Ansatz zu verwenden. Das datengetriebene Entscheidungsmanagement kann rückblickend oder in die Zukunft erfolgen.
Bei der Datenanlyse ist das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine sehr wichtig. Ein Algorithmus kann bei der Indikation unterstützen, aber den Mensch nicht komplett ersetzen.
Das datengetriebenes Entscheidungsmanagement wird in folgende Disziplinen unterteilt:
In einem Data Warehouse können konsistente Datenanalysen durchgeführt und Ergebnisse gemessen werden. Es handelt sich um ein zentrales Datenbanksystem das auf Datenalyse spezialisiert ist.
Das Data Warehouse soll die Integration von unterschiedlichsten Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen in ein zentrales System („Single Point of Truth“) gewährleisten. Durch die Seperation d.h. Trennung von operativen Systemen und Analysesystemen können auch komplexe Abfragen die Last der Systeme nicht beeinflussen.
Es muss die Datenextaktion aus Quellsysteme durchgeführt und Integrationsschicht für die Harmonisierung der Daten vorgenommen werden. Danach werden die Daten im Data Warehouse Data Marts (Kopien von Ausschnitten für relevante Abteilungen zum Schutz und Performance) verteilt.
Folgende Aufgaben existieren in einem Data Warehouse:
Dazu wird der klassische ETL-Prozess verwendet:
Folgende Fragen kann man sich bei der Einführung eines Data Warehouse stellen:
Im Data Warehouse gibt es natürlich auch ein paar Herausforderungen. Diese betreffen häufig den Datenschutz. Auch die Datenvermeidung / Datensparsamkeit muss gewährleistet werden d.h. persönliche Daten müssen anonymisiert oder pseudonymisiert werden.
Ein Data Warehouse ist notwendig für unternehmensweite Kennzahlen ausgehend vom „Single Point of Truth“ zu gewährleisten. Für die objektive Beurteilung der Zahlen darf aber auch der zum Teil hoher initialer Aufwand nicht aus den Augen verloren werden.
Über die Jahre nutze ich als „CMS-System“ WordPress. Mit dem System bin ich für meinen Verwendungszweck komplett zufrieden.
Einzig die letzten Hauptversionen habe ich wegen der Handhabung des neuen Text-Editors nicht installiert.
Wie immer sieht man sich im ersten Schritt die Release Notes und die Changelogs (hier vom Milestone) der zu aktualisierenden Versionen an.
Es wird die Verwendung von PHP 7.4 auf dem Server empfohlen d.h. man sollte die vorhandene PHP-Version auch gleich noch einmal kontrollieren.
Es müssen auf alle Fälle die vorhandenen 3rd-Pary-Plugins auf Kompatibilität kontrolliert, vor dem Update aktualisiert und dann deaktiviert werden.
Folgende Punkte habe ich im Vorfeld kontrolliert:
Im nächsten Schritt habe ich alle vorhandenen 3rd-Party-Plugins und Themes auf die aktuellsten Stände gebracht:
Entfernen konnte ich von den 3rd-Party-Komponentne in diesem Fall nichts.
Die Aktualisierung kann im Normalfall direkt von 4.9.x auf 5.4 durchgeführt werden. Dazu einfach das Update im Administrations-Client starten.
Der Ablauf war ganz grob wie folgt:
Jetzt folgen die Funktionstests:
Zum Abschluss habe ich noch im Enfold-Theme auf den klassischen Text-Editor gewechselt (hier gibt es aktuell noch ein kleines Problem mit der Version 5.4)
Die komplette Aktualisierung lief bei mir ohne Fehler ab und alle Komponenten liefen nach dem ersten Funktionstest wieder einwandfrei.
Falls es beim Update zu Fehlern kommt, kann man auch ein manuelles Update wie hier beschrieben durchführen.
Das Update lief wie immer bei WordPress sehr einfach und schnell durch. Bei Aktualisierung von 5 Hauptversionen hätte ich das so aber nicht erwartet. 🙂
Viele Neuerungen sind mir bei den ersten Funktionstests nicht aufgefallen (aber das kommt bestimmt noch im laufenden Betrieb).
Welche Mehrwerte gibt es durch das Update für eure Homepage / Blog?
Über die Jahre nutze ich als „Private Cloud“ ownCloud. Ich hatte immer wieder bei Updates auf neueren Versionen Probleme festgestellt. Ist das bei dieser Update-Orgie auch noch so?
Wie immer sieht man sich im ersten Schritt die Release Notes und die Changelogs der zu aktualisierenden Versionen an. Diese findet Ihr hier.
Es wird die Verwendung von PHP 7.3 auf dem Server empfohlen d.h. man sollte die vorhandene PHP-Version auch gleich noch einmal kontrollieren.
Danach habe ich noch einmal die letzte Upgrade-Anleitung gelesen, da ich ja öfter Probleme nach dem Update von diversen ownCloud-Versionen hatte.
Es müssen auf alle Fälle die vorhandenen 3rd-Pary-Apps auf Kompatibilität kontrolliert, vor dem Update aktualisiert und dann deaktiviert werden. Die aktuellen Versionen kann man über den Marketplace einsehen.
Da ich mein System auf einem Shared-Hosted-System betreibe, habe ich mich für den Update-Pfad über die Updater-App entschieden.
Folgende Punkte habe ich im Vorfeld kontrolliert:
Im nächsten Schritt habe ich alle vorhandenen 3rd-Party-Apps auf die aktuellsten Stände gebracht und ggf. auch aussortiert:
Hier habe ich noch die RainLoop-Mailapp im Einsatz. Diese ist aber mit den aktuellen ownCloud-Versionen nicht mehr kompatibel und musste entfernt werden (das ist mir natürlich erst wieder nach dem Update aufgefallen).
Die Aktualisierung habe ich drei Mal durchgeführt:
Der Ablauf war ganz grob wie folgt:
Jetzt folgen die Funktionstests:
Bis auf mein Problem mit der RainLoop-App liefen die drei Updates jetzt sehr rund durch. Die Verbesserungen im Updateprozess von ownCloud sind spürbar.
Viele Neuerungen sind mir bei den ersten Funktionstests nicht aufgefallen (aber das kommt bestimmt noch im laufenden Betrieb).
Habt Ihr noch ownCloud oder bereits Nextcloud im Einsatz? Habt Ihr Mehrwerte für den Wechsel von ownCloud auf Nextcloud?
Im Android Play Store findet Ihr einen kürzlich erschienen Diablo 1 Port für Android. Ihr könnt DevilutionX hier beziehen.
Hier und hier gibt es noch ein paar weiterführende Informationen.
Die Installation läuft wie folgt:
Danach hat mein ein komplett lauffähiges Diablo 1 auf seinem SmartPhone.
Was hat die Robotik mit Automatisierungstechnik zu tun? Der Fokus ist wie wir Maschinen und Anlagen ohne Menschliche Interaktion betreiben können. Hier ist die Robotik als Teilbereich zu sehen.
Folgende angrenzende Bereiche haben auf die Robotik unmittelbaren Einfluss:
Isaac Asimov hat 1942 schon die ersten Robotergesetze definiert:
Überall da wo man Menschen unterstützt werden können, gibt es Einsatzgebiete für die Robotik z.B. automatisierte, wiederholende Tätigkeiten wie die Fließbandarbeit. Oder es werden immer die gleichen Fragen gestellt, hier können dann Chatbots unterstützen.
Außerdem können schwere Aufgaben wie in der Medizintechnik / Operation einfacher mit Robotern durchgeführt werden (Beispiel: Da Vinci Roboter).
Der Roboter ist also als Assistent für den Menschen zu sehen und Einsatzgebiete gibt es dafür viele.
Welches Wissen / Weiterbildung ist für dieses Themengebiet in den Unternehmen notwendig? Kann man das Projekt intern oder mit externer Unterstützung umsetzen? Wie sehen „Worst-Case-Szenarien“ beim Ausfall der Robotik aus?
Fragen gibt es dazu viele. Wie sieht der Einsatz von Robotern / Robotik in Ihrem Unternehmen aus?
Künstliche Intelligenz hat eine längere Historie wie die meisten Menschen meinen. Es begann mit Brettspielen bereits 1997. Hier verlor Garry Kasparov gegen den Computer Deep Blue im Schach.
Wo ist aber aktuell im Hype-Cycle das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zu sehen:
Abhängig von der Technologie, würde man das autonome Fahren beim Gipfel der überhöhten Erwartungen sehen, aber automatisierte Passkontrollen an Flughäfen bereits im produktiven Einsatz.
Im ersten Schritt ist es wichtig alle notwendigen Daten zu identifizieren. Eine KI entsteht aus dem „Rohstoff“ Daten (die Daten werden veredelt und in komplexen Vorgängen genutzt).
Was ist jetzt aber KI? Ist es Robotik, Machine Learning, Deep Learning, natürliche Sprachverarbeitung oder ein Chatbot? Diese Themen sind alle nur Teilgebiete der KI. Aus meiner Sicht handelt es sich um ein Konzept von Maschinen, die „wie Menschen denken“ sollen und das unterstützt durch die jeweils notwendigen Technologien.
In der Praxis ergeben sich drei größere „KI-Ansätze“:
Folgende Elemente kann man bei eine produktiven Implementierung im Unternehmen vorbereiten:
Bei neuen Technologien kann man mit einem Pilot-Projekt starten und damit ein Kernteam für das Thema aufbauen. Aus dem ersten Projekt kann dann eine generellen KI-Strategie für das Unternehmen entwickelt werden.
Welche „einfache“ Anwendungsfälle sehen Sie in Ihrem Unternehmen? Welche Use Cases gibt es in Kombination mit ECM-Systemen?

Smart Contracts (Intelligente Verträge) sind Verträge, die auf Computerprotokollen basieren. Es handelt sich also um digitale Verträge, die auf der Blockchain-Technologie aufbauen. mart Contracts kann man wie herkömmliche Verträge sehen. Sie kosten aber weniger Geld, laufen automatisiert ab und arbeiten damit wesentlich effizienter.
Durch den Vertrag ist die Transaktion komplett nachvollziehbar, transparent und irreversibel. Der gesamte Inhalt des Vertrags wird mit „Wenn-Dann-Regeln“ und dem Grundsatz „Code is law“ im System abgebildet.
Mit der Kombination aus der Blockchain-Technologie und den Smart Contracts können herkömmliche Verträge komplett digital abgebildet werden. Diese können unabhängig vom Standort weltweit durchgeführt werden. Durch die Integration von Kryptowährungen ist auch das Zahlungsmittel komplett digital abgebildet. Aus diesem technologischen Aspekten stellen die digitalen Verträge die Vertragsform der Zukunft dar.
In der Schweiz gibt es in manchen Kantonen bereits das „Digitale Grundbuch“. Welche Digitalen Verträge können Sie sich in Ihrem Umfeld vorstellen, wenn es im Immobiliensektor bereits Realität ist?
