„German Angst“ vs. „German Vollgas“ in der Digitalisierung

In dem Podcast „So techt Deutschland“ wurde vom Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen auf die bekannte „German Angst“ verwiesen.

Eine Sprunginnovation zeichnet revolutionäre Innovationen wie das Kraftfahrzeug aus. Die Agentur soll kreative Ideen und einen schnellen Transfer aus der Gesellschaft in den Markt ermöglichen.

Mit der „German Angst“ wird die typisch deutsche Zögerlichkeit bezogen auf die gesellschaftlichen und politischen Verhaltensweisen der Deutschen bezeichnet. Mit diesem Begriff werden die Charakterzüge einer kompletten Nation beschrieben.

Das jeder Mensch ab und zu Bedenken hat ist glaube ich sehr verständlich. Wahrscheinlich wird viel mehr die negative Sicht der Deutschen auf die Zukunft dargestellt.

In dem Podcast wird von Rafael Laguna de la Vera aber eher der Begriff von „German Vollgas“ anstatt der „German Angst“ im Bezug auf Digitalisierung und disruptive Geschäftsmodelle nach Vorne gestellt.

Aus meiner Sicht müssen wir wesentlich schneller und agiler werden, um von den anderen Ländern und Kontinenten in Zukunft nicht komplett abgehängt zu werden.

Was müssen wir aus Ihrer Sicht durchführen, um unser weltweites „German Angst“-Bild gegen ein „German Vollgas“-Vorgehen zu tauschen?

 

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