Action Learning als das neue „Learning by Doing“?

Beim Action Learning geht es um erfahrungs- und handlungsbasiertes Lernen d.h. es handelt sich um eine Methode des Erfahrungslernens („Learning by Doing“).

Was steckt also hinter dem Action Learning? Handelt es sich nur um ein neues Buzzword?

In meinem Verständnis soll durch die Kombination von Theorie und Praxis nachhaltig Wissen vermittelt werden.

Es gibt dazu folgenden groben Ablauf:

  1. Komplexe Fragestellung (Handlungsstrategien & Lösungswege erarbeiten)
  2. Action (Entwickelte Handlungsstrategie anwenden)
  3. Reflektion (Welche Auswirkungen haben die strategischen Entscheidungen?)
  4. Lerneffekt (Warum war die Entscheidung richtig? Was kann in Zukunft verbessert werden?)

Damit setzt man sich beim aktionsbasierten Lernen mit komplexen Fragestellungen auseinander. Durch den Austausch von Informationen werden Lösungswege für ein Problem erarbeitet und direkt als Handlungsstrategien in der Praxis umgesetzt und nach der Ausführung reflektiert.

Als großen Mehrwerte sehe ich das Lernen anhand von realen Problem- und Fragestellungen. Da man kontinuierlich an den Themen arbeitet, entstehen auch nachhalte Entwicklungsmaßnahmen, die dann durch E-Learning-Komponenten angereichert werden können.

In welchen Situationen verwenden Sie Action Learning? Kann aus Ihrer Sicht das Action Learning nur in eine Gruppe oder auch komplett eigenständig angewendet werden?

 

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