Monitor für das Arcade-Gehäuse

Wenn der Monitor provisorisch auf das Gehäuse gestellt wird, sieht man das der Monitor von der Größe gut passt.  Wie im vorherigen Beitrag geschrieben, sind wir aber noch einmal wegen den Proportionen am überlegen (hier wegen der Breite). Der Monitor wird dann direkt in das Gehäuse eingelassen und so verbaut, dass die Bedienelemente noch erreichbar sind.

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Von der Seite sieht das Gehäuse so aus (im Keller ist es recht staubig d.h. das Gehäuse muss ich mal sauber machen):

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Cabinet für Arcade-Automaten

Das Grundgerüst für den Automaten steht jetzt auch. Das Gehäuse ist momentan 75 cm breit. Wir sind aktuell am überlegen, ob der Automat nicht etwas kleiner werden soll z.B. zwischen 58 und 63 cm in der Breite.

So sieht jetzt das Gehäuse für den Arcade-Automaten aus:

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Tokendurchlauf und Münztür

Ich bin aktuell auf der Suche nach Teilen für die Münztechnik des Arcade-Automaten. Ich benötige einen 3,5 Zoll Tokendurchlauf und eine Münztür / Kassentür (mit 2 Slots, ca. 344 x 288).

Ich möchte die Technik im ersten Schritt nur zur „Dekoration“ einbauen und noch nicht mit dem Automaten verbinden d.h. eine Verwendung des Spielautomaten ist auch ohne Münzen möglich.

Ich habe nur einen Online-Shop gefunden der solche Artikel liefern kann. Leider bin ich mit der Art der Kundenbindung und des Kommunikationsverhalten des Shops nicht zufrieden (darum werde ich dort die Teile nicht mehr bestellen und hoffe das ich mein Geld zurück bekomme).

Hat jemand eine Idee, wo man solche Teile beziehen kann?

Oldtimertreffen in Jesenwang

Auf dem Rückweg vom Bergfestival kamen wir zufällig an einem Autotreffen vorbei. Mehr als 900 Oldtimer haben sich in Jesenwang eingefunden. Darunter viele PKW’s, Mofa’s / 50er, Bulldogs und US-Cars.

KITT war auch dabei (sogar mit Original-Sprache und Amaturen):

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Und a guada, alta Lanz:

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Hier noch ein paar weitere Fotos:

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Ein Bild ist auch im Arcade-Automat notwendig

 

Es ist natürlich auch ein Bildschirm für den Arcade-Automaten notwendig. Hier wurde ein 19 Zoll Dell-Bildschirm mit DVI-Anschluss ausgewählt:

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Wichtig ist auch hier, dass sich der Monitor automatisch aktiviert sobald Strom vorhanden ist (diese Funktion wird leider in den wenigsten Datenblättern der Monitorhersteller beschrieben).

Für die Spiele auf dem Arcade-Automaten ist es auch wichtig das im Idealfall eine 4:3 Auflösung vorliegt. Der Dell-Monitor hat aber eine 5:4 Auflösung d.h. 1280×1024 Pixel.

Eigentlich wollte ich einen 21 Zoll Monitor mit 4:3 Auflösung haben, diese sind aber Gebraucht nur recht schwer z.B. bei Ebay zu bekommen 🙂

 

Die Hardware im Arcade-Automat

 

 

 

 

 

Für den Arcade-Automaten bzw. für die Ausführung der benötigten Software Hyperspin wird ein altes Dell-Notebook verwendet. Die Emulatoren und Daten werden auf einer externen 2 TB Festplatte ausgelagert.

Wichtig war bei der Wahl des Notebooks das man im BIOS die Option „Wake on AC“ aktivieren kann d.h. Wenn das Netzteil des Notebooks Strom bekommt soll es automatisch starten (das ist notwendig, da der Automat von einem zentralen Schalter auf der Rückseite gesteuert werden soll).

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Die Seitenteile für den Arcade-Automaten sind fertig

Das Gehäuse für den Arcade-Automaten wird aus beschichteten MDF-Platten (15 mm dick) erstellt.

Den Plan dazu habe ich von einem Bekannten bekommen. Als erstes wurden die Seitenteile geschnitten. Das Ergebnis lässt sich sehen:

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Tauchschnupperkurs in Aufkirchen

Auf geht’s zum Tauchschnupperkurs in das Diver’s Indoor-Tauchsportzentrum in Oberding-Aufkirchen.

Wir werden heute einen Indoor-Tauchkurs unter fachkundiger Betreuung durchführen. Erst gibt es eine theoretische Einweisung (also Grundlagen und Informationen über die Ausrüstung) und dann geht es weiter mit den praktischen Tauchübungen (also Tauchen mit einer Taucherausrüstung).

Ich bin gespannt auf den 3-stündigen Kurs (der Anteil der Tauchzeit soll ca. 1 Stunde sein).

Wir sind am 27.09.2015 am Abend auch wieder aufgetaucht:

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Mehrere ownCloud-Instanzen auf einem System synchronisieren

Um geräteübergreifend meine Daten aus ownCloud-Systemen zu synchronisieren, verwende ich den Desktop-Client von ownCloud (ownCloud Sync). Für meine tägliche Arbeit benötige ich normalerweise zwei ownCloud-Systeme.

Bis heute hatte ich die Version 1.7.1 auf meinen Geräten im Einsatz (hier speziell Desktop-PC, Surface und Notebook).

Ich habe dann auf die Version 2.0.1 des Desktop-Clients aktualisiert.

Scheinbar haben sich zwei Probleme aus der alten Version damit gelöst bzw. sind verbessert worden:

  1. Mehrere ownCloud-Instanzen auf einem System synchronisieren
  2. CPU-Auslastung während des Synchronisierens

Beim ersten Punkt hatte ich die letzten Jahre einen Workaround aus dem ownCloud-Forum verwendet und einen Sync mit zwei verschiedenen Windows-Benutzern durchgeführt. In der Version 2.01 kann ich jetzt mehrere Konten hinzufügen und ich benötige den Umweg nicht mehr.

Die CPU-Auslastung der Endgeräte wird damit auch minimiert, weil anstatt zwei Synchronisations-Clients nur noch einer gestartet wird.

Ich werde einmal die nächsten Tage kontrollieren, ob denn die CPU-Auslastung allgemein auch besser geworden ist.